Veranstaltung am 15. April 2024 in der Alten Kelter
Was ist uns die Kultur in Winnenden wert?
Unter diesem Motto haben wir in die Alte Kelter am 15.04.24 eingeladen - welch ein passender Ort!
Im Vorfeld wurden die Kulturschaffenden in Winnenden geladen. Was war die Intention für diesen Abend? Wir wollten den Kulturschaffenden ein Format für den persönlichen Austausch bieten und den politischen Dialog starten, wie die Kultur in Winnenden weiter gefördert werden kann. Das Ergebnis vorwegnehmend: Die Ziele wurden erreicht und es war ein offener und spannender Abend für alle Beteiligte.
Hans - Dieter Baumgärtner stimmte mit seinem Impulsvortrag ein. Er spannte den Bogen zwischen Kultur, Kunst und Bildung. Ein Großteil der Angebote in Winnenden sind getragen vom ehrenamtlichen Engagement. Auf der Homepage wirbt die Stadt Winnenden stolz damit. Es wäre wünschenswert, wenn das finanzielle Engagement dem entsprechen würde.

Vorgang:
Gemeinderatsitzung 19. März 2024
Bericht WZ Stadt sucht Liebhaber für „Rösler-Areal“ am 4.1.2024
Rösler Areal - Warum wird die Stadt eigentlich nicht selbst Liebhaberin?

In der WZ wird berichtet, dass die Verwaltung beabsichtigt,
das Rösler-Areal an Privat-Investoren zu verkaufen.
Zu diesem Vorhaben, haben wir von der SPD Fraktion
verschiedene Fragen und auch diverse Kommentare.
SPD Veranstaltung am 21. März 2023
"Armut in Winnenden!?" -
Die SPD in Winnenden geht das Thema mit neuem Veranstaltungsformat an.

Nach Impulsreferat gab es Kurzstatements von Winnender Akteuren und danach Frage- und Antwortrunde im pädagogischen Gesprächskreis.
Alle Beteiligten äußern den großen Wunsch, nach der Kommunalwahl, im Herbst, mit den entsprechenden Ämtern und weiteren Akteuren sich wieder treffen zu wollen. Die Ziele für dieses Treffen sind, das gegenseitige Verständnis weiter zu erhöhen und bürokratische Hindernisse zu verringern.

Wie sehen wechselnde Mehrheiten beim Ostereierverkauf aus?
Die roten, hellen Eier waren Rucki -Zucki ausgesuchten und die dunklen Eier kamen erst danach zum Zug. Großer Trost: Schmecken tun sie alle gleich gut.
Es wird einem warm ums Herz, wenn im Geldbeutel nach den Cents gesucht wird, um ein Ei zu kaufen. Das Angebot, eines geschenkt zu bekommen, wird nicht angenommen, mit der Begründung, Ich möchte den guten Zweck auch unterstützten.
Es freut einen, wenn die treue KundInnen zielsicher auf den SPD Stand zu steuert, die leeren Eierschalen aus der Tasche tun und mit viel Freude, sich „ihre" schönsten Eier selbst aussuchen.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Sie, unsere KundInnen und Spenderinnen, an die fleißigen OstereierfärberInnen und an die bestgelaunten VerkäuferInnen. Es hat allen viel Freude gemacht.
GR-Sitzung am 19.3. 2024 / Top 11.1
Andreas Herfurth: Die SPD Fraktion wird dem Verkauf nicht zustimmen. Bereits im Ältestenrat habe ich bei der Verwaltung nachgefragt, ob man nicht öffentliche Aufgaben sieht für die diese Grundstücke benötigt werden könnten.
Die Verwaltung sieht da überhaupt nichts. Die SPD Fraktion sieht da aber sehr viel, nämlich
-Viele Teilorte haben offene Begegnungsräume. Was hat die Kernstadt? Nichts. Wir sind für einen Begegnungsraum, der innovativ multifunktional auch für Fraktionsräume genutzt werden kann
-Wir wollen eine moderne und barrierefreie VHS. Ist das eigentlich gründlich geprüft worden, ob die Grundstücke dafür geeignet sein könnten? Bevor man verkauft, gehört das geprüft.
-Seniorengerechte Wohnungen. Es handelt sich um Standort, bester Lage. Manche Kommunen legen ein Programm auf mit der Ansage: „Ich ziehe in eine kleinere barrierefreie Wohnung und mache dafür mein großes Haus, meine große Wohnung frei“ Winnenden will innovativ sein. Hier gäbe es die Möglichkeit dazu.
-Fachkräftemangel. Das Klagen hierüber ist groß, auch bei der Verwaltung. Eine Wohnung zu bekommen, ist mit ein ausschlaggebendes Argument, den Arbeitsplatz anzunehmen. MaW: Wir können uns hier auch Dienstwohnungen vorstellen. Im Übrigen: die SPD Fraktion hat vor Jahren bei einer Haushaltsplanberatung diese Idee vorgetragen. Wie war die Reaktion? Da sind wir so richtig von Veraltung und Mehrheit Gemeinderat abgewatscht worden.
GR Sitzung am 19.3. 2024 / Top 4
Die Feuerwehr macht einen äußerst wichtigen Job. Es gibt Einsätze, da es um Leben und leider auch manchmal um Tod geht. Daher keine Frage: Die Feuerwehr braucht gute Ausbildung, gute technische Ausstattung. Die Wichtigkeit der Feuerwehr darf aber nicht dazu führen, dass kritische Bemerkungen als „Netzbeschmutzung“ angesehen werden.
Bei der Vorstellung des Feuerwehrbedarfsplan hat uns schon irritiert, dass es Mängel bei der Abrechnung der Entschädigungen gibt, dass man sich nicht die Zeit nehmen konnte, Einsätze im Nachhinein zu bewerten. Es fehlen uns die Worte. Das sind doch die Basics. Das müsste doch eigentlich höchste Prio haben. Von daher die Bitte: FeuerwehrkameradInnen, Feuerwehrführung und Feuerwehrverwaltung sollten den Bericht zum Anlass nehmen, sehr selbstkritisch nach Verbesserungen zu suchen. Personalaufstockung alleine wird nicht helfen.
Maßnahmenkatalog? Diesen Maßnahmenkatalog nehmen wir gerne zur Kenntnis. Er ist so, wie er präsentiert wird, nicht differenziert genug. Feuerwehr und Verwaltung müssen nachbessern. Begründung: Es ist bekannt, die Stadt Winnenden hat kein Geld. Ich halte es nicht für redlich, zu sagen: JA, die Maßnahmen sind toll und weiß aber nicht, wie sie finanziert werden können. Dann ist man gut beraten, ehrlich miteinander umzugehen. Alles ist nicht möglich. Die Feuerwehr muss die Maßnahmen priorisieren und die Feuerwehrverwaltung muss die Maßnahmen mit Zahlen unterlegen. Wenn wir das so nicht machen, dann wird das Ganze ein Papiertiger.
Im Herbst sind Haushaltsplanberatungen. Da, so die Anregung, besteht die Möglichkeit, die für ganz dringlich erachtetet Maßnahmen anzumelden. Da sind wir jetzt schon gespannt.
GR – Sitzung 19.3. 2024 / TOP 2
Wir haben den Antrag eingebracht, nicht nur mit einem Standort weiter zu planen, sondern mit zwei. Die Verwaltung hat den Antrag aufgegriffen und ihn erweitert, indem sie vorgeschlagen hat, drei Standorte zur Planungsreife voranzutreiben. Wir haben diesem Vorschlag zugestimmt. Das bedeutet, Die Standorte Sportplatz Höfen, Hartplatz Sportzentrum und Privatgrundstück Gewerbegebiet Hertmannsweiler werden weiterverfolgt.
Im zweiten Teil unseres Antrags haben wir eine andere Priorisierung gefordert, nämlich 1.Prio Privatgrundstück Gewerbegebiet Hertmannsweiler 2.Prio Hartplatz Sportzentrum und 3.Prio:Sportplatz Höfen.
Über diesen zweiten Teil unseres Antrags wurde nicht mehr abgestimmt. Das ging Herfurth durch die Lappen. Starker Trost ist: Eine Mehrheit für diese Priorisierung hätte sich im Gemeinderat auch nicht gefunden, da die Mehrheit des Gemeinderats bei dem nachfolgenden Tagesordnungspunkt zugestimmt hat, nämlich Container auszuscheiben für die Teilbebauung Sportplatz Höfen
Zur Begründung unserer Priorisierung wurde ausgeführt:
Bei den Alternativen gibt es einen nicht unwesentlichen Unterschied. Drei Standorte sind in städtischem Besitz. Die können immer bebaut werden. Ein Standort ist in Privateigentum. Mein großer Rat ist - Es ist in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit, dass ein Grundstück zur Flüchtlingsbebauung angeboten wird - diesen Standort zu sichern, nicht dass er auf einmal weg ist und zwar gerade dann, wenn wir ihn bräuchten
Gewerbegebiet und Flüchtlingsunterkünfte? Es gibt schlimmeres, bspw. wenn ich da an die GU des LRA in Leutenbach an der neuen B14 denke. Wichtiger als das unmittelbare Wohnumfeld ist die Betreuung. Da gehe ich davon aus, wie das Amt für Integration und die vielen Ehrenamtlichen unterwegs sind, dass das kein Problem wird.

Es ist uns gelungen, drei weitere Kandidatinnen für unsere SPD Liste zu begeistern. Es wurden nachnominiert, Ute Berndt-Wießler, Diplom Sozialpädagogin (76), Anna Staiger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin (30) und Cornelia Cantiani, Ausbildungsleiterin Pflege (49)
Zum Thema volle Liste, sagte Andreas Herfurth: Es gibt wichtigeres im Leben als eine volle Liste für die Gemeinderatswahl. Diesen Satz habe ich gesagt, als mir eine Nicht-Kandidatur wie folgt begründet wurde: Wir haben in dem Land aus dem wir geflohen sind, schon einmal Anpöbeleien, Erniedrigungen und Verfolgung erlebt. In Deutschland sehen wir das aktuell auch. Wir haben davor Angst.
Die Stadtgesellschaft und die demokratischen Kräfte können bei den anstehenden Wahlen zeigen, dass Demokraten in der Lage sind, sachlich und konstruktiv um die Stimmen der Bürger und Bürgerinnen zu werben. Im Umkehrschluss können die BürgerInnen von Winnenden mit einer hohen Wahlbeteiligen zeigen, dass Ihnen Demokratie, Winnenden am Herzen liegt und die demokratischen Kräfte mit Ihren Stimmen unterstützen.
Cornelia Cantiani (links) und Ute Berndt-Wießler (rechts)
Alljährlich verteilt die SPD anlässlich des Internationalen Frauentages „Süsis“ Über manche Dinge stehen wir und so haben wir „Glückskäfer“ an Frau, Mann und Kinder verteilt. Glück brauchen alle im Leben, Glückliche Einsichten braucht auch die Politik.
Wir sind mit einem anderen Stand-Format angetreten, und zwar mit einem Fragen-Plakat und mit einer Umfrage „Wie ist die Arbeitsverteilung bei Ihnen in der Partnerschaft“?
Das Wetter war sonnig und entspannend. Und so sind viele Menschen stehen geblieben, haben die Umfrage Arbeitsverteilung miteinander diskutiert oder haben die Fragen mit uns vertieft diskutiert.
Eine unserer Fragen war: Was hätte frau in Winnenden gerne?
Frau Medinger – Vees hat hierfür folgende Antworten eingesammelt
Ein DM für Familien mit Parkplatz
• Anlaufstellen, Kaffees für Eltern mit Kindern
• Papa - Kind Angebote
• Mehr Kita Plätze
• Mehr Vereinsangebote für Kinder
• Mehr Schulbusse und diese auf Zeiten der Schule abstimmen
• Fußgängerübergang in Hanweiler
• Mehr Blitzer
• Mehr kulturelles Angebot
• Im Allgemeinen zufrieden aber bessere Spielplatzbeschattung
• Krippen sind zu teuer damit lohnt sich Berufstätigkeit von Frau finanziell nicht
• Mehr Stadtveranstaltungen und Freizeitangebote
• Straßen und öffentliche Bereiche als Lebensraum
• Bessere Kinderbetreuung für mehr Frauen im Arbeitsmarkt
. Tempo 30
• Alles Super

SPD Stand anlässlich Internationaler Frauentag - neues Format Links im Bild: Sophie Herfurth, erwartungsvoll schauend wie s wird.
Stadtrat Andreas Herfurth, Breuningsweiler sagt DANKE.
Die Forderung, der Wunsch besteht schon seit vielen Jahren.
Vor zwei Jahren habe ich eine Umfrage in Breuningsweiler bezüglich Bedarf durchführen dürfen.
Viele Bürgerinnen und Bürger wünschten sich eine solche Bestattungsmöglichkeit auch in Breuningsweiler.
Bei der letztjährigen Haushaltsplanberatung wurde der SPD Antrag zur Einstellung entsprechender Mittel angenommen.
Die Umsetzung erfolgt nun.
29.10.2026, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr
öffentlich
SPD Bürgersprechstunde mit Anna Staiger
Sophie Herfurth
s.herfurth02@gmail.com
Mobil.: 0179 936 8814
Mark Gutwinski
mark.gutwinski@spd-winnenden.de
Mobil.: 0172 8804 129
Anette Blauhorn
anette-blauhorn@t-online.de
Mobil.: 0151 5201 7170
Andreas Herfurth
herfurth.winnenden@t-online.de
Mobil.: 0171 640 0854