Ortsverein

Ulrike Bartling und Andreas Herfurth haben es sich nicht nehmen lassen, den Betrag zu überreichen und im persönlichen Gespräch mehr über die Arbeit von wellcome Winnenden zu erfahren.
Wellcome Winnenden – Praktische Hilfe nach der Geburt gibt es seit der Eröffnung des Krankenhaus in Winnenden. Mütter / Väter erhalten ehrenamtliche Hilfe / Unterstützung im Alltag über 1 Jahr nach Geburt des Kindes. In Schorndorf sind die Nachfragezahlen auffallend höher als in Winnenden. Als ein Grund wird die bessere Vernetzung der in diesem Bereich engagierten Institutionen durch das „gemeinsame“ Familienzentrum gesehen. Finanziert wird das Angebot aus Kreismitteln und über Spenden.
Sie haben Fragen zum Angebot? Dann kontaktieren sie Sarah Kiersch, die Koordinatorin von wellcome Winnenden.
Kontaktdaten winnenden@wellcome-online.de oder Mobil.: 0178 2824122

Wir haben 1200 Eier gefärbt. Jedes Ei ist wunderschön geworden und ein jedes hat gut geschmeckt. Ein dickes Lob an die verschiedenen Färbeteams.
Im Vorfeld haben wir 150 gefärbte Eier an den Tafelladen Winnenden zur Weitergabe an die Kunden*Innen überreicht. Die Freude war sehr groß.
Am Ostersamstag fand der traditionelle Ostereierverkauf statt. Es macht Freude und ist Belohnung für die Mühen, wenn man sieht, wie zielstrebig manche unserer treuen Kunden auf unseren Verkaufsstand zu steuern.
Wir haben alle gefärbten Eier an Frau bzw. Mann gebracht. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals für Ihren Einkauf. Viele haben den Betrag großzügig aufgerundet und dies gespendet. An alle Spender*Innen hiermit auch ein herzliches Dankeschön.
Der Erlös geht in diesem Jahr an wellcome Winnenden.
Frau Kiersch, Koordinatorin mit zwei ehrenamtlichen Helferinnen waren am Stand und haben rege Fragen beantwortet.
Wir können / werden in den nächsten Tagen einen Betrag von 630.- € an wellcome Winnenden überreichen. Sie haben es möglich gemacht. DANKE.
Bild von links
Andrea Sukowski ( Tafelladen), Sophie Herfurth (SPD), Michael Doktor, Falk Zabel, Thomas Eble ( Tafelladen) Mark Gutwinski mit Tochter, Corina Wendel ( SPD)
SPD Winnenden übergibt an Gründonnerstag 150 gefärbte Eier an den Tafelladen Winnenden zum Weiterreichen an die Kund*Innen als kleines Ostergeschenk
Letztes Jahr haben wir 120 Eier übergeben. Nachdem wir uns die durchschnittliche Anzahl der Kunden*Innen geben haben lassen - sie beträgt mittlerweile 80 Kunden*Innen, Tendenz steigend – haben wir spontan die Anzahl der Eier erhöht.
In Deutschland, Winnenden leben viele Menschen in sehr schwierigen Verhältnissen. Gut, dass es den Tafelladen gibt. An dieser Stelle ein Dankeschön an all die Ehrenamtlichen, die den Tafelladen am Laufen halten.
Menschen in schwierigen Verhältnissen haben auch Ostern und wir wollen mit den gefärbten Ostereiern diesen Menschen ein bisschen Osterfreude geben.
Die SPD hat das Image, sie wäre nur eine Umverteilungspartei.
Das stimmt so nicht ganz.
Ja, wir möchten, dass die Starken den Schwachen beistehen. Ja, die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite leben, brauchen Unterstützung. Um das tun zu können, brauchen wir eine wettbewerbsfähige Wirtschaft und zukunftssichere Arbeitsplätze. Daher fordern wir nachhaltiges, zukunftsorientiertes Wirtschaften mit Mitbestimmung von Arbeitnehmer* Innen.
Wir gehen auf den Markt, siehe Termine, haben in einer ersten Welle Plakate aufgestellt und wir folgen dem Wunsch von Bettina Süssmilch und begleiten Sie bei Hausbesuchen.



Haustürbesuch - Wir sind von Tür zu Tür und sind sehr freundlich aufgenommen worden und haben teilweise – obwohl davon eigentlich abgeraten wird - tiefere Gespräche führen dürfen.
AfD / SPD - Das sind die inneren Freuden des Plakatierens: Der AfD überlassen wir nicht das Feld, so Ulrike. Also haben wir bewusst, unsere SPD Plakate darunter gehängt.
Kronenplatz - Alle Parteien hängen ihre Plakate fast ausschließlich an den Laternenpfahl. Wir nicht so. Ich finde die Dreierkonstellation sehr zweckmäßig. Sieht gut aus und hängt stabil.
In diesem Jahr gab es Neuerungen beim Plakatieren:
Es sind keine Verkehrsinseln mehr erlaubt und in Fußgängerzonen darf man auch keine Plakate mehr aufstellen.
Wie die Plakatiererei in 10 Jahren wohl sein wird?
ganz entspannt, schön gemütlich zusammensitzen.

In diesem Jahr haben wir vieles zusammen bewegt. Siehe Bericht vom Vorstand bei der Hauptversammlung.
Es war uns danach, das Jahr zusammen gemütlich ausklingen zu lassen mit Glühwein / Punsch und Weihnachtsgebäck.
Andreas Herfurth trug die urkomische Geschichte vom „Lametta bzw. Sauerkraut hilft in der Not“ vor und Rainer Bauer ergänzte mit einem satirischen Beitrag über die Mehrwertsteuerproblematik beim Kauf eines Weihnachtsbaumes. MaW.: Es gab viel zu Lachen.

Wir möchten an dieser Stelle nochmals allen Danke sagen, die zum guten Gelingen der Aktion beigetrage haben.
Ein besonderer Dank geht an unsere KäuferInnen.
Die Spannbreite war der Kauf einer Orange, der Kauf vieler Orangen sowie das Überlassen einer großzügigen Spende
Der Erlös geht an Ärzte ohne Grenzen.
Menschenrechte sind universelle, unveräußerliche Rechte, die jedem Menschen allein durch seine Existenz zustehen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Religion, und sie schützen vor staatlicher Willkür. Sie umfassen bürgerliche und politische Freiheiten (z.B. Meinungs-, Religionsfreiheit, Recht auf Leben), wirtschaftliche, soziale und kulturelle Ansprüche (z.B. Recht auf Bildung, Arbeit, Sicherheit) sowie Rechte auf Entwicklung und eine gesunde Umwelt. Das wichtigste Dokument dazu ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN von 1948.
Die Realität ist vieler Orts eine andere. Warum?
Die Bilder von Kriegen und Gefängnissen zeigen die Brutalitäten und Grausamkeiten von Machtphantasien. Demokratie ist das Gesellschaftssystem, das seinen BürgerInnen Machtteilung und Rechtsstaatlichkeit verspricht und damit willkürliches Handeln begrenzt.
Menschen in Not brauchen Mit-Menschlichkeit und Hilfe. Helfen aufgrund des Leids ohne Nachfrage nach dem Warum. Ärzte ohne Grenzen tun das in vielen Krisenregionen der Welt.
Ärzte ohne Grenzen e.V. wurde am 9. Juni 1993 in Deutschland gegründet. Die deutsche Sektion ist eine von 24 Sektionen innerhalb des internationalen Netzwerks von Ärzte ohne Grenzen. Sie trägt auf vielen Ebenen dazu bei, die Not von Menschen weltweit zu lindern. Weitere Informationen: https://www.aerzte-ohne-grenzen.de
Sie finden unseren Stand im unteren Teil der Marktstr.,zwischen dm und Ernstling.
Sie treffen am Stand an: Abraham Aslanidis, Bernd Berghold, Ulrike Bartling, Andreas Herfurth, Sophie Herfurth und Ingrid Kaesler-Goretzki.
Fragen? Dann bitte gerne ein Mitglied des VorstandsTEAM kontaktieren.
Bericht zur SPD Hauptversammlung: Wollen wir in Deutschland amerikanische Verhältnisse? NEIN.
Und daher – so unser Anspruch – bringen wir uns sachlich konstruktiv in die politische Meinungsbildung ein. Das zeigen die Berichte.

Andreas Herfurth hat in dem Vorstandsbericht auch zur Bundespolitik Stellung genommen. Er hat u.a. Folgendes ausgeführt: 1.Die AfD will - siehe USA, Trump – ein anderes Deutschland. Die AfD verachtet den demokratischen Diskurs. Meinungsvielfalt, Toleranz, Mitmenschlichkeit sind nicht ihr Weltbild, sondern ihr Menschenbild ist von oben diktierte Einheitsmeinung und antiquiertes Deutschtum. Die AfD nützt die demokratischen Strukturen aus, um an die Macht zu kommen. Das dürfen wir nicht zulassen. Denn, wenn sie an die Macht kommen, dann wird es so ablaufen, wie in den USA. Was tun? Verbieten ist in meinen Augen keine Option. M.M.: Man muss dagegenhalten. Das heißt, man muss die Konsequenzen aufzeigen, was es bedeuten würde, wenn Deutschland aus der EU austritt, was es bedeuten würde, wenn die Ukraine nicht mehr unterstützt wird, was es bedeuten würde, wenn für die Begrenzung des Klimawandels nichts mehr gemacht wird 2.Die Performance unseres Staatswesens muss besser werden. Wir dürfen m.E. die Augen nicht verschließen: Es läuft vieles in Deutschland nicht rund. Wir haben in Deutschland erheblichen Reformbedarf … Es wird schöngeredet und das Problem wird nicht gelöst. Die SPD war jahrzehntelang in der Regierung und trägt Mitverantwortung. Es wäre gut, wenn die SPD in der Regierung die treibende Kraft für Reformen werden würde. Klar: die Reformen werden weh tun. Aber: Wenn die demokratischen Parteien das zusammen nicht schaffen, wird die AfD die Macht erringen.
16.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr
öffentlich
SPD Regionalkonferenz in Waiblingen. Wer sucht Mitfahrgelegenheit?
Bürgerzentrum Waiblingen
21.05.2026, 19:30 Uhr - 20:30 Uhr
öffentlich
SPD Bürgersprechstunde mit Mark Gutwinski
22.05.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
öffentlich
SPD Einladung zur erweiterten Vorstandsitzung zum Thema „Gesundheitsreform“
AWO Begegnungsstätte, Schloßstrasse 18
Sophie Herfurth
s.herfurth02@gmail.com
Mobil.: 0179 936 8814
Mark Gutwinski
mark.gutwinski@spd-winnenden.de
Mobil.: 0172 8804 129
Anette Blauhorn
anette-blauhorn@t-online.de
Mobil.: 0151 5201 7170
Andreas Herfurth
herfurth.winnenden@t-online.de
Mobil.: 0171 640 0854