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Nachrichten zum Thema Aus dem Parteileben

...zur Kundgebung für Demokratie und ... am 10.2.2024


Liebe Anwesende,

Warum stehen wir hier?

Es gibt Stimmen, die behaupten: Die Demonstrationen und Kundgebungen für Demokratie, so also auch die unsrige hier, wären von der Ampelkoalition gesteuert, würde von den wirklichen Problemen ablenken.
Fühlen sie sich von der Bundesregierung instrumentalisiert?   
NEIN   
Was ist unser größtes Problem?
Rechtsextremismus
Wer hat sich denn zu einem Geheimtreffen vereinbart?  Waren das die Demokraten?  
NEIN.

Es trafen sich Menschen mit wirren Vorstellungen und diese wirren Vorstellungen haben das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht.  
Deswegen findet die Kundgebung hier in Winnenden statt

Es gibt Kräfte in Deutschland deren Absicht es ist mit Hilfe der Demokratie die Demokratie abzuschaffen.
Das bedeutet, sie möchten mit Gewählt-Werden an die Macht kommen. Wenn sie dann an der Macht sind, dann werden die demokratischen  Gegenelemente te ausgehebelt und es entsteht danach eine totalitäre Elite, die die Macht in den Händen hat.

Das wollen wir nicht.
Demokratie bedeutet nicht nur wählen gehen, sondern Gewaltenteilung durch konstruktive Opposition, Gewaltenteilung durch Berichterstattung in den Medien und Gewaltenteilung mit Rechtsstaatlichkeit. Bestehende Gesetze müssen eingehalten werden und wenn sie nicht eingehalten werden, dann muss die Durchsetzung erzwungen werden, insbesondere bei denjenigen, die die Demokratie für Ihre Zwecke missbrauchen.

... zur Ampelkoalition in Berlin

Das Bundesverfassungsgericht hat – zum guten Glück  -  dem Bund und verschiedenen Ländern Grenzen aufgezeigt hinsichtlich Haushaltsgestaltung. 

Ursprünglich vermeintlich zur Verfügung stehende Mittel gibt es von heute auf morgen nicht mehr. Das ist so, als wenn eine Bank die zugesagten Kreditmittel nicht auszahlt. Da, eine Lösung zu finden, braucht gute Nerven und Zeit. 
Es ist da m.E. kontraproduktiv, wenn jeden Tag in den Medien, von wem auch immer, gefordert wird, Einsparungsvorschläge müssen her. 

Die Sparvorschläge der Ampelkoalition liegen nun auf dem Tisch und die Betroffenen machen, wie zu erwarten war, dagegen mobil. 

Meine Meinung: 
1.Es ist einfach schlecht, wenn Antragsfristen für Fördergelder über Nacht wegfallen. 
2.Wie sehen die Sparvorschlägen der Oppositionsparteien aus?  Die  weiteren Haushaltsplanberatungen werden das zeigen.
3.Deutschland voranbringen  - wünschen die Allermeisten. Mit Draufhauen wird das nichts. Gegenseitiger Respekt und konstruktive Sachlichkeit ist von Nöten. Da sind Politik, Medien und wir WählerInnen gefordert.    

Andreas Herfurth. 16.12.23

... zum Volkstrauertag am 19.11.2023

Verehrte Anwesende,
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Breuningsweiler,

wir wollen Frieden. Wir wollen keine Toten. Wir wollen uns in Freiheit persönlich selbstverwirklichen. Wir wollen Wohlstand. Wir wollen Gerechtigkeit.  

Die Realität ist eine andere geworden.

Sie kennen die Bilder von Israel, vom Gazastreifen.
Sie kennen die Bilder von der Ukraine.

Es sind Bilder von Zerstörung und von Toten.
Es sind die gleichen Bilder, wie sie uns vom 2. Weltkrieg bekannt sind: Dresden, Hamburg, Stuttgart - zerstörte Städte, Trümmerberge.
Wir sehen weiter die Bilder vom 1. Weltkrieg:  Stellungskrieg im Westen,  
junge Menschen wurden damals und jetzt wieder in den Tod geschickt und man gewann / gewinnt gerade einmal einen qm.

Neue erschreckende Bilder sind hinzugekommen: ein Staudamm wurde löchrig geschossen, damit das Wasser die Kriegsdreckarbeit übernimmt.
Vom Computer werden Drohnen gesteuert, die Tod und Zerstörung bringen.
Kinder, Frauen, alte Menschen werden als Schutzschild missbraucht.

… zum Terrorangriff der Hamas auf Israel

Gewalt, Terror, Krieg   -   Wie Einhalt?  
Mit Entsetzen schauen wir auf den Wahnsinn des Ukraine-Kriegs. Es wird gehofft und gebetet, dass dieser Wahnsinn alsbald ein Ende findet. Das Gegenteil erfahren wir. Im Windschatten vom Ukraine-Krieg werden Armenier aus Bergkarabach von Aserbaidschan vertrieben. Die Hamas überfällt Israel. Was kommt weiter?  
Gewalt, Terror, Krieg führen nicht zum Frieden. Frieden braucht Vertrauen. Vertrauen schaffen kann versucht werden mit einem Neuanfang. Alle Länder sollten daran interessiert sein. 
Ihre Meinung? Sie können mich, Andreas Herfurth, kontaktieren. Meine E-Mail Adresse lautet: herfurth.winnenden@t-online.de

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