Ortsverein

Fast niemand möchte einen Atommeiler oder ein Windrad vor seiner Haustür stehen haben. Es ist nun mal so, dass, wenn ein Solches bei einem konkret ansteht, sich man als Direktbetroffene *r, damit intensiver auseinandersetzt. Wir haben zugesagt, dass, wenn die Fakten und Windergebnisse auf dem Tisch liegen, wir selbstverständlich mit den Betroffenen ins Gespräch gehen. Es gibt irgendwie recht merkwürdige Gerüchte und komische Vermutungen und daher ist es gut und richtig, faktenbasiert miteinander zu reden.
Der „Energiemarkt“ ist ein Milliarden-Geschäft. Viele wollen verdienen. Im Energiebereich gibt es viele Widersprüchlichkeiten und schöne Absichtserklärungen, aber umgesetzt wird gerade viel.

Der Regionalplan sieht die Buocher Höhe und das Hörnle als möglich geeignete Standorte für Windkraftanlagen.
Es gibt Widerstand gegen diese Standorte und gegen Windkraft in Baden-Württemberg überhaupt. Es fand dazu die Veranstaltung „Vom Winde verweht“ statt.
Die SPD Winnenden ist grundsätzlich PRO Windkraft und es war uns daher wichtig, mit einer Mahnwache Flagge zu zeigen.
Wir haben bewusst, dieses „kleine“ Format gewählt.
In der Veranstaltung selbst haben wir d i e Frage gestellt: Deutschland braucht Strom, braucht sehr viel Strom. Wenn Sie Contra Windkraft sind, für welche Stromerzeugungsart sind Sie dann?
Antwort Referent 1: Kernfusion, diese würde aber noch in den Kinderschuhen stecken, in 20 – 30 Jahren würde sie marktgängig sein.
Antwort Referent 2: Solarenergie und Atomenergie.
Die SPD Winnenden ist gegen Atomkraft. Wir wollen kein Atomkraftwerk in unmittelbarer Nähe und auch sonst stehen haben. Die SPD Winnenden steht für Windkraftanlagen, wo auch immer es sich lohnt.
Die Windmessergebnisse vom Hörnle sind der Öffentlichkeit noch nicht präsentiert worden. Wir sind gespannt und werden sachlich konstruktiv das Projekt diskutieren.

Auch über Ernstes sollte man sprechen, bevor es zu spät ist.
Wir haben folgende drei Fragen gestellt:
Frage 1:
Soll die allgemeine Wehrpflicht und / oder Soziales Jahr eingeführt werden?
Wenn Ja ,
nur für Männer?
oder auch für Frauen?
Wenn nein,
nur Freiwilligen Armee?
Oder mit Grunddienst für alle von 3 Monaten
Frage 2:
Sollen wir weiter Waffen aus den USA kaufen?
Ja
Nein
Frage 3:
-Es gibt einen Stromausfall über 3 Tage.
Fühlen Sie sich vorbereitet?
JA
Nein

Die vielen verschiedenen Traueranzeigen in der Zeitung, die beiden Nachrufe, in der Zeitung und im Blickpunkt, zeigen, Heinz war sehr vielfältig engagiert und dies - im Grunde genommen - bis an sein Lebensende.
Was hat ihn angetrieben?
Meine Antwort: Er hat das, was er getan hat sehr gerne getan.
Er hat die Aufgaben, die Verantwortung nicht als Last empfunden, sondern Freude daran gehabt und Stolz empfunden über das dann Erreichte. Er hat gerne mitgestaltet und mitentschieden.
Heinz war nicht der Mann der großen Worte. Er war ein Mann der Tat. Er war Maurerpolier und damit Praktiker und er dachte so auch pragmatisch. Auch wenn er nicht im Rampenlicht der Worte stand, hat er im Hintergrund viele pragmatische Ratschläge erteilt.
Er war von 1992 bis 2009, also 17 Jahre, im Gemeinderat. Er erhielt 2007 die Ehrennadel des Landes Baden Württemberg und 2009 die Bürgermedaille der Stadt Winnenden in Silber.
Das Wetter war leider regnerisch. Aber wie man sieht haben wir unsere Feierlaune behalten.
Thema des Abends war die Grundschule Stöckach. Einhellige Meinung: Die Abstimmung sollte baldmöglichst wiederholt werden. Der Bedarf ist da. Das zeigen auch die Anmeldezahlen bei der Kastenschule. Hinzukommt, dass viele Eltern sich die Betreuung aus finanziellen Gründen nicht leisten können. Was ist dann mit den Kindern?
In der lockeren Atmosphäre eines Stammtischs wurden selbstverständlich weitere Themen, auch privater Art, besprochen.
Auslöser für die Spende war die Idee von Annette Blauhorn , sie war beim Eröffnung Biergarten Fassanstich durch den OB anwesend und fand die Idee gut , pro geradelten KM zu spenden .
Diese Idee setzte sie beim Stadtradeln ein um für unser Bädle zu spenden .
Jeder , der roten Radler konnte individuell spenden und so kam die Summe zusammen .
Mittlerweile zieht es weitere Kreise und wir wollen die 1000 Euro erreichen .
Dominik Steinbrenner von der FDP hat alle Fraktionen des Gemeinderates beim Stadtradeln zu einer Challenge aufgerufen, der Verlierer sollte etwas gemeinnütziges Tun .
Beteiligt haben sich FDP , SPD und Bündnis 90/Grüne .
Die FDP hat verloren und als Einsatz wurde vereinbart , ein Arbeitseinsatz bei der Sanierung Bädle oder Übernahme einer Schicht bei einer Veranstaltung des Fördervereins Mineralfreibad Höfen .
Den Scheck nahm Björn Riker 1 Vorsitzender Förderverein Mineralfreibad Höfen in Empfang
Demokratie braucht Parteien. Eine Partei braucht treue Mitglieder, sie braucht Mitglieder die in anderer Funktion für die Partei werben und sie braucht engagierte Mitglieder. An diesem Ehrungsnachmittag durften wir ehren:
Jörg Pfahler ( 53 Jahre ), Heidrun Bednarczyk ( 50 Jahre), Roswitha Oesterle ( 50 Jahre ), Brunhilde Schmerder ( 50 Jahre), Marianne Lank ( 40 Jahre), Thomas Raml ( 40 Jahre), Ingrid Kaesler-Goretzki ( 25 Jahre ), Philipp Wendel ( 25 Jahre ) und Andreas Seitz ( 10 Jahre)
Es war ein besonderer Nachmittag. Saskia Esken, die SPD- Co Parteivorsitzende trug sich ins Goldene Buch der Stadt Winnenden ein. In diesem Zusammenhang verewigten sich die anwesenden Jubilar:Innen ebenfalls im Goldenen Buch. Es gab ein vielfältiges Kuchenbüfett und es gab interessante Ansprachen.

von links: Roswitha Oesterle, Heidrun Bednarczyk, Ingrid Kaesler-Goretzki, Saskia Esken, Thomas Raml, Jörg Pfahler, Anette Blauhorn, Philipp Wendel

Sie können sich gerne beim Team „Rote Radler:Innen“ anmelden. Machen Sie mit.
Wir radeln unter dem Motto: Dabeisein ist alles und jeder nicht gefahrene km mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad tut dem Klima und der eigenen Gesundheit gut.
Anmeldung unter www.stadtradeln.de / Winnenden / Rote Radler:Innen
Am 10.05.2025 waren wir mit unserem Stand auf dem Winnender Wochenmarkt zum Europatag.
Am 9. Mai 1950 hielt Robert Schuman seine berühmte Pariser Rede – der Startschuss für ein vereintes Europa.
Der 9. Mai ist bis heute ein wichtiger Tag für uns EU-Bürger*innen, um die europäische Idee zu feiern und zu verteidigen.

Anlässlich der für den 30. April angekündigten Veranstaltung „Energiewende gescheitert?“ in der Hermann-Schwab-Halle, organisiert von der Bürgerstimme Winnenden, der Bürgerstimme Schorndorf und der Bürgerinitiative Walderhalt, bezieht der SPD-Ortsverein Winnenden klar Stellung:
„Die Energiewende ist eine enorme Aufgabe, aber sie ist der einzige Weg, um unsere Energieversorgung bezahlbar, sicher und klimaverträglich zu gestalten. Zweifel daran zu säen, indem wissenschaftlich widerlegte Behauptungen verbreitet werden, lehnen wir entschieden ab.“, so Mark Gutwinski, Co-Vorsitzender der SPD Winnenden.
Als Hauptredner der Veranstaltung wird unter anderem Prof. Dr. Fritz Vahrenholt auftreten. Vahrenholt ist bekannt für seine Thesen, die die Rolle des menschengemachten Klimawandels verharmlosen und die Energiewende grundsätzlich in Frage stellen. Seine Publikationen wie „Die kalte Sonne“ wurden von zahlreichen Klimaforscherinnen und -forschern sowie von Institutionen wie der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft deutlich kritisiert, da sie veraltete oder irreführende Deutungen wissenschaftlicher Daten enthalten.
14.06.2026 - 04.07.2026
öffentlich
Stadtradeln. Wir sind wieder mit dem Team Rote Radler:Innen dabei.
18.06.2026, 19:30 Uhr - 20:30 Uhr
öffentlich
SPD Bürgersprechstunde mit Mark Gutwinski
19.06.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
öffentlich
SPD Einladung zur Erweiterten Vorstandsitzung zu aktuellen Themen
AWO Begegnungsstätte, Schloßstrasse 18
Sophie Herfurth
s.herfurth02@gmail.com
Mobil.: 0179 936 8814
Mark Gutwinski
mark.gutwinski@spd-winnenden.de
Mobil.: 0172 8804 129
Anette Blauhorn
anette-blauhorn@t-online.de
Mobil.: 0151 5201 7170
Andreas Herfurth
herfurth.winnenden@t-online.de
Mobil.: 0171 640 0854