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Nachrichten zum Thema Gemeinderatsfraktion

SPD Gemeinderatsfraktion berichtet … über Gemeinderatsitzung am 19. Mai 2026

Zu Beginn wurde Herr Richard Fischer von der CDU nach 37 Jahren im Gemeinderat verabschiedet. Außerdem wurde beschlossen, Friedrich Seibold die Ehrenbürgerwürde zu verleihen. Er hat sich über viele Jahre in besonderer Weise für Birkmannsweiler und Winnenden engagiert und wurde bereits auf kommunaler, Landes- und Bundesebene vielfach geehrt.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war das Sondervermögen des Bundes. Winnenden erhält aus dem LuKIFG rund 16,49 Mio. Euro für kommunale Infrastruktur und Klimaneutralität. Die Verwaltung schlägt vor, die Mittel vor allem für bereits laufende oder im Haushalt veranschlagte Projekte einzusetzen, um die Liquidität der Stadt zu stärken und Kreditaufnahmen zu reduzieren. Als erste Projekte profitieren die Hungerbergschule und die Grundschule Höfen.

Wechsel in der SPD Gemeinderatsfraktion: Andreas Herfurth scheidet aus, Anna Staiger rückt nach

In der Gemeinderatsitzung am 28.4.2026 wurde Andreas Herfurth offiziell verabschiedet.
Er war 27 Jahre Mitglied des Gemeinderates, davon 25 Jahre Vorsitzender der SPD Gemeinderatsfraktion. Er erhielt die Bürgermedaille in Gold.

Hier seine Ansprache bei der Verabschiedung:

Liebe Bürger und Bürgerinnen von Winnenden,
Verehrter Vertreter der Presse, Herr Klecker 
Liebe Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,
Verehrte Amtsleiter und Amtsleiterinnen,
Sehr geehrte Herren Holzwarth, Sailer, Haas

Es gibt das Lied   „Ein letztes Glas im Stehen“  und so sei es mir erlaubt, 
ein paar letzte Worte im Gehen zu sagen. 

Der Zweck heiligt   n i c h t   die Mittel, gerade in einer Demokratie ist das besonders wichtig.  
Die Sache kennt keine Freunde. Die Sache muss im Mittelpunkt stehen und nicht persönliche Interessen und Empfindlichkeiten.
Was Vergangenen ist, kann man nicht mehr ändern. Die Zukunft ist zu gestalten. Sie liegt in unserer aller Hand.
Es gibt unterschiedliche Meinungen. Gut ist, wenn man diese respektiert und aushält. Dazu muss man miteinander reden und nicht übereinander. 
Unbequemes zu sagen und dann auch durchzusetzen, erfordert Kraft, Mut, Transparenz und ehrliche Kommunikation. 

Kommen in diese Aussagen irgendwie bekannt vor?  Ja, diese Aussagen
habe ich in den geführten Diskussionen hier im Gemeinderat, in den Haushaltsreden das eine und andere Mal getroffen und damit eingefordert.  

Ich bin ein politischer Mensch. Ich werde - so die Gesundheit es zulässt – weiterhin politisch aktiv bleiben. Aber: Da brauchen Sie keine Sorge haben, ich habe nicht die Absicht, die Kommunalpolitik von der Seitenlinie aus, zu kommentieren. 

Mark Gutwinski, Fraktionsvorsitzender der SPD Gemeinderatsfraktion mit Worten des Dankes an Andreas

Lieber Andreas,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute endet nach 27 Jahren deine Zeit im Winnender Gemeinderat. 27 Jahre kommunalpolitisches Engagement – das ist eine beeindruckende Wegstrecke. Es bedeutet unzählige Sitzungen, Beratungen, Diskussionen, Entscheidungen und sicherlich auch viele Abende, an denen man sich gefragt hat, warum man sich das eigentlich antut – und es dann doch wieder getan hat, weil einem Winnenden und die Menschen hier am Herzen liegen.

Du warst über viele Jahre eine prägende Stimme der SPD-Fraktion und bis 2024 unser Fraktionsvorsitzender. Du hast sozialdemokratische Kommunalpolitik in Winnenden mit Haltung, Verlässlichkeit und Erfahrung vertreten.

Für Anette und mich war besonders wichtig, dass du den Übergang von der alten zur neuen Fraktion so eng begleitet hast. Du hast uns in unsere neuen Aufgaben eingeführt, hast Zusammenhänge erklärt, Hintergründe eingeordnet und deinen großen Erfahrungsschatz an uns weitergegeben. Dafür sind wir dir sehr dankbar.

Du hast uns nicht nur Aktenlagen und Abläufe nähergebracht, sondern auch gezeigt, worauf es im Gemeinderat ankommt: zuhören, abwägen, Haltung zeigen und trotzdem kompromissfähig bleiben. Gerade in der Kommunalpolitik ist das nicht immer einfach, aber genau darin liegt ihre Stärke.

Wir wissen, dass wir große Fußstapfen übernehmen. Als SPD-Fraktion wollen wir dein politisches Erbe als sozialdemokratische Stimme in Winnenden weiterführen: für soziale Gerechtigkeit, bezahlbaren Wohnraum, gute Bildung, starke Betreuung, Zusammenhalt und eine Stadt, in der alle Menschen mitgedacht werden.
Ob es bei uns auch einmal 27 Jahre werden, wollen wir heute lieber nicht garantieren. Aber wir können versprechen: Wir machen mit Engagement, Überzeugung und Herzblut weiter.

Lieber Andreas, im Namen der SPD-Fraktion danke ich dir herzlich für deinen Einsatz, deine Unterstützung und deine jahrzehntelange Arbeit für Winnenden.
Für deinen neuen Lebensabschnitt wünschen wir dir alles Gute, Gesundheit, Zeit für dich und deine Familie – und sicher auch die eine oder andere entspannte Gemeinderatssitzung von außen.

Mit sozialdemokratischem Gruß: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.

SPD Konzept „Faire Kita-Gebühren für Winnenden“

Wie sollen die Kita-Gebühren in Zukunft sein?  – SPD Winnenden legt durchgerechnetes Modell vor und lädt zum Gespräch ein

Die SPD Winnenden bringt sich mit einem konkreten Vorschlag für einkommensabhängige und damit faire Kita-Gebühren in die aktuelle Debatte um die Zukunft der Kinderbetreuung in Winnenden ein. Wir halten eine Sozialstaffelung der Kindergartengebühren ausschließlich nach Anzahl von Kindern für nicht mehr zeitgemäß. Nachdem im Gemeinderat im vergangenen Jahr unser Anlauf für ein gerechteres Gebührenmodell keine Mehrheit fanden, legen wir nun hiermit ein eigenes entwickeltes Konzept und werben für breite Unterstützung. 

„Wir wollen transparent machen, wie ein sozial ausgewogenes und zugleich finanzierbares Modell für Winnenden aussehen kann – und wie sich das ganz konkret für Familien auswirkt“, SPD-Fraktion.

Das Konzept mit allen Details und Rechenbeispielen haben finden Sie in unserer Homepage www.spd-winnenden.de  

Vorstellung am Wochenmarkt

Ihr Konzept „Faire Kita-Gebühren für Winnenden“ stellt die SPD am Samstag, 17. Januar 2026, von 10 bis 12 Uhr auf dem Winnender Wochenmarkt vor.

Dort stehen Mitglieder der SPD-Fraktion und des Ortsvereins sowie unsere Kandidatin für die Landtagswahl Bettina Süßmilch für Fragen, Kritik und Anregungen zur Verfügung. Eltern, Großeltern und alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen, das Modell kennenzulernen und eigene Erfahrungen und Sichtweisen einzubringen.

Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Haushaltsplan 2026 und zur mittelfristigen Finanzplanung der Jahre 2027 bis 2029

 

Anette Blauhorn - Mark Gutwinski - Andreas Herfurth  

Stellungnahme der SPD-Fraktion durch Mark Gutwinski zum Haushaltsplan 2026 und zur mittelfristigen Finanzplanung der Jahre 2027 bis 2029 vom 16. Dezember 2024

Es gilt das gesprochene Wort

Liebe Bürger*innen, sehr geehrter Herr Holzwarth, sehr geehrter Herr Sailer, sehr geehrter Herr Haas, liebe Kolleg*innen,
ein Haushalt ist ein bisschen wie ein Familienkalender: Man weiß, was alles wichtig ist – und trotzdem passen am Ende nicht alle Wünsche in die Woche. Nur: Bei uns geht es nicht um sieben Wochentage, sondern um die Lebensqualität einer ganzen Stadt.
Der Haushalt 2026 ist ein Sparhaushalt. Und er stellt uns vor die Frage: Wo sparen wir klug – und wo sparen wir uns arm? Denn das eine geht schnell. Das andere dauert Jahre, um es zu reparieren.

 

1. Kommunale Finanzen – mehr Aufgaben, zu wenig Luft

Die Lage ist bekannt: Den Kommunen werden immer mehr Aufgaben übertragen. In den letzten Jahren ist das Leistungsvolumen deutlich gestiegen – die Einnahmenseite hält aber nicht Schritt. Unsere Botschaft bleibt: Wer bestellt, muss bezahlen. Bund und Land dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen, wenn sie kommunale Standards setzen – ob bei Schule, Betreuung, Unterbringung oder Klimaanpassung.
Gleichzeitig gilt: Ein Sparhaushalt ist kein Stillstandhaushalt. Einen pauschalen Einstellungsstopp halten wir für den falschen Weg. Wenn wir in der Verwaltung dort fehlen, wo es wirklich brennt, zahlen am Ende Bürger*innen, Vereine und Unternehmen die Rechnung – durch längere Bearbeitungszeiten, geschlossene Angebote oder verschobene Investitionen. Wir wollen stattdessen eine klare Aufgabenkritik, Prioritäten und mehr Effizienz: weniger Papier, schnellere Prozesse, mehr digitale Services – und auch den mutigen Einsatz moderner Werkzeuge, inklusive Künstlicher Intelligenz, dort, wo sie Prozesse beschleunigt, Mitarbeitende entlastet und Bürgerservice verbessert.
Mit der Anpassung der Hebesätze liegen wir weiterhin im Mittelfeld vergleichbarer Städte. Bürger*innen und Unternehmen leisten gemeinsam ihren Beitrag – nicht nur Familien und Mieter*innen über die Grundsteuer. Die Alternative wäre ein Kahlschlag bei den Angeboten, die wir alle brauchen: Kinderbetreuung, Schulen, Wohnen, Vereine, Kultur und soziale Infrastruktur.
 

Was alles wurde in den Haushaltsplanberatungen vom 25. November 2025 diskutiert und entschieden?

Hier können Sie unsere Anträge / Anfragen mit Antworten und Diskussionsergebnisse sowie unsere Meinung zu den anderen Anträgen nachlesen. Ihre Anregungen können Sie uns gerne zukommen lassen. 

Vorbemerkung:

Die Fraktionen sowie die Gruppierung sind aufgerufen, ihre Anträge und Anfragen schriftlich einzureichen. Die Verwaltung listet dann das Ganze in einer Power Point Präsentation auf und anhand dieser wird dann die einzelnen Anfragen und Anträge abgearbeitet. Die Power Point Präsentation finden Sie unter www.winnenden.de / Bürgerinfoportal / Kalender 2025. November 2025 /  Top 2   / Anlage 6 Präsentation Haushalt 2026 – Anträge und Änderungsliste

Die Seitenangabe hinter unserer Anfrage bzw. Antrag bezieht sich auf den Haushaltsplanentwurf. Diesen finden sie ebenfalls in der Homepage der Stadt Winnenden.

Erstmals führen wir nicht nur unsere SPD Anfragen und Anträge auf, sondern auch die Anfragen / Anträge von Verwaltung und den anderen Fraktionen / Gruppierung. Es sind aus pragmatischen Gründen nicht alle aufgeführt.

SPD Winnenden sammelt 82 Unterschriften für den Erhalt der Mietpreisbremse – Schreiben an Landespolitik übermittelt

Am vergangenen Samstag hat die SPD Winnenden auf dem Winnender Wochenmarkt 82 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern gesammelt, die sich für die Beibehaltung der Mietpreisbremse in Winnenden aussprechen.

Viele Menschen äußerten große Sorge über weiter steigende Mieten und die geplante Herausnahme Winnendens aus der Gebietskulisse, die ab dem 1. Januar 2026 gelten soll.

Die SPD Winnenden hat die gesammelten Unterschriften zum Anlass genommen, sich mit Schreiben an drei zentrale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger zu wenden:
•    Frau Dr. Nicole Razavi MdL, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen,
•    Frau Swantje Sperling MdL (Bündnis 90/Die Grünen),
•    Herrn Siegfried Lorek MdL (CDU).
In den Schreiben kritisiert die SPD unter anderem die methodischen Schwächen des F+B-Gutachtens, das Grundlage für die neue Gebietskulisse ist, sowie die Einschätzung des Städtetags Baden-Württemberg, der die Kriterien und ihre Gewichtung als „unzureichend“ bewertet.

Die SPD Winnenden fordert die Landesregierung auf, Winnenden weiterhin in der Mietpreisbremse zu belassen oder zumindest die Kriterien zu überarbeiten, damit die reale Anspannung des Wohnungsmarkts angemessen berücksichtigt wird.

„Die große Resonanz auf dem Markt zeigt deutlich, wie wichtig das Thema vielen Menschen in Winnenden ist. Wir werden weiter dafür kämpfen, dass Wohnen bezahlbar bleibt“, heißt es aus der SPD-Fraktion.

SPD-Fraktion begrüßt Stellungnahme der Stadt Winnenden zur Mietpreisbremse

Kritik an Landesgutachten – SPD sammelt Unterschriften gegen Herausnahme
Die SPD-Gemeinderatsfraktion Winnenden begrüßt ausdrücklich, dass die Stadt Winnenden im Rahmen des Anhörungsverfahrens zur neuen Mietpreisbegrenzungsverordnung eine Stellungnahme gegen die Herausnahme Winnendens aus der Mietpreisbremse abgegeben hat.
Die Fraktion sieht darin ein wichtiges Signal, dass die Stadtverwaltung die Sorgen vieler Mieterinnen und Mieter ernst nimmt und sich für den Erhalt des Mieterschutzes einsetzt.
„Die Realität auf unserem Wohnungsmarkt zeigt deutlich: steigende Mieten, lange Wartelisten für städtische Wohnungen und eine hohe Zahl an Haushalten, die Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein hätten. Winnenden darf nicht aus der Mietpreisbremse herausfallen“, so die SPD-Fraktion.

Wir meinen … zur Windenergie im Allgemeinen und zum Projekt Hörnle im Besonderen


Windkraft ist ein zentraler Bestandteil für das Gelingen der Energiewende. Daher fordern wir, dass das Projekt Hörnle sachlich und zukunftsorientiert diskutieren wird.

Der SPD-Ortsverein Winnenden nimmt Stellung zur geplanten Veranstaltung der Bürgerstimme Winnenden, Schorndorf und der Bürgerinitiative „Walderhalt statt Windindustrie“, die am 18. September unter dem Titel „Vom Winde verweht“ in der Hermann-Schwab-Halle stattfindet. Aus Sicht der SPD droht hier erneut eine einseitige Darstellung, die mehr Zweifel schürt als Orientierung bietet.
Wir wünschen uns eine offene, sachliche und lösungsorientierte Diskussion über die Energiewende – auch über Windkraft in unserer Region. Aber dafür braucht es ehrliche Fakten statt dramatisierender Rhetorik. 

Windkraft auch in unserer Region sinnvoll
Die SPD verweist auf den aktuellen Windatlas BW am geplanten Standort Hörnle, die eine mittlere Windleistungsdichte von 190 bis 250 W/m² ausweisen. Das liegt im Bereich moderner Schwachwindanlagen, wie sie für den Süden Deutschlands entwickelt wurden. Die Region Stuttgart hat das Gebiet deshalb in ihrer Windkraftplanung als potenziell geeignetes Vorranggebiet ausgewiesen.

Kommunale Beteiligung schafft regionale Wertschöpfung
Wenn wir als Stadtwerke und Gemeinderat mitgestalten, können wir regionale Wertschöpfung sichern und die Energieversorgung der Zukunft aktiv mitbestimmen. Wenn wir ablehnen, wird womöglich ein anderer Anbieter bauen – dann ohne kommunale Kontrolle und ohne Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Eingriffe mit Augenmaß – und Rückbau möglich
Die SPD betont, dass der Eingriff in die Natur bei Windkraftanlagen vergleichsweise gering ist – insbesondere im Vergleich zu neuen Straßen, fossilen Kraftwerken oder großflächiger Energieinfrastruktur. Nach Ende der Lebensdauer sei ein Rückbau der Anlagen möglich – und gesetzlich vorgeschrieben.

Einladung zum Dialog – auf faktenbasierter Grundlage
Die SPD Winnenden lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich eine eigene Meinung zu bilden – auf Basis belastbarer Informationen, nicht emotionaler Überhöhung. Der Klimawandel ist real. Und auch in unserer Region müssen wir Verantwortung übernehmen. Windkraft ist nicht das alleinige Mittel, aber ein Baustein für eine saubere und bezahlbare Energiezukunft.

Weitere Informationen zur Planung der Region Stuttgart gibt es unter:
Verband Region Stuttgart: Wind

Die SPD Fraktionen im Rems-Murr Kreis meinen … zur Gesundheitsversorgung im Rems-Murr-Kreis

Wie gut ist die Patientenversorgung im Rems-Murr-Kreis? Was sollte angegangen werden?

Die SPD-Fraktionen im Rems-Murr-Kreis haben sich am letzten Samstag im Rahmen eines Rundes Tisches über das Thema informiert und ausgetauscht. Die SPD-Landtagsabgeordnete Simone Kirschbaum war zugegen und der Arzt und SPD-Kreisrat Klaus-Dieter Völzke hat den Input gegeben.

Was wünschen wir uns zum Geburtstag?  Vor allem Gesundheit. 
Gesundheit ist ein sehr hohes Gut. Selbstverständlich ist ein jeder / eine jede  für seine / ihre eigene Gesundheit verantwortlich. Trotzdem kann man krank werden und ist auf ein leistungsfähiges Gesundheitssystem angewiesen. 

Die Politik ist zusammen mit den Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung verantwortlich für eine gute Patientenversorgung.

Die nächsten Termine

14.06.2026 - 04.07.2026
öffentlich
Stadtradeln. Wir sind wieder mit dem Team Rote Radler:Innen dabei.

18.06.2026, 19:30 Uhr - 20:30 Uhr
öffentlich
SPD Bürgersprechstunde mit Mark Gutwinski

19.06.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
öffentlich
SPD Einladung zur Erweiterten Vorstandsitzung zu aktuellen Themen
AWO Begegnungsstätte, Schloßstrasse 18

Alle Termine

 

 

Direkt zu uns

Sophie Herfurth 
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Mark Gutwinski
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