
Wir haben 350.- € aufgrund unserer SPD Orangenaktion an den Freundeskreis Flüchtlinge Leutenbach & Winnenden e.V. überreicht.
Der Freundeskreis lädt neuerdings freitags Abend zum Begegnungsabend ein. In diesem Rahmen haben Mark Gutwinski und Andreas Herfurth den Erlös der Orangenaktion überreicht. 350.- € - ein stolzer Betrag.
An dieser Stelle nochmals ein kräftiges Dankeschön für Ihren Einkauf und Ihre Spende. Sie haben den geflüchteten Menschen sehr viel Freude bereitet.
Unsere Welt ist in verschiedener Hinsicht eine andere geworden. Das Alter ist nicht mehr so maßgeblich. Entscheidend für ein politisches Amt sind Leistungsfähigkeit, Zeit-Einbringen-Können bzw. Wollen und die politische Urteilskraft.
Es ist leicht zu erkennen: Wir haben die Liste nicht voll. Wir beabsichtigen einen zweiten Anlauf mit einer Nachnominierungsversammlung zu machen.
Andreas Herfurth hat bei der Einbringung der KandidaInnen -Liste u.a. Folgendes gesagt:
„Wir verfolgen den Wahlkampf in Amerika ganz gespannt. Man sagt, dass das, was in Amerika abgeht, 10 Jahre später nach Europa, also auch nach Deutschland überschwappt. Die Zivilgesellschaft und alle demokratischen Kräfte in Deutschland sind aufgefordert, im Tun zu verhindern, dass Solches nicht Realität wird … Wir präsentieren heute keine volle Liste. Wir können nun anfangen, zu lamentieren über die fehlenden KandidatInnen. Das ist die eine Sicht, nämlich sich zu ärgern, über das, was man nicht hat. Im Gegensatz dazu, können wir aber uns auch freuen, dass wir 21 KandidatInnen gewonnen haben, die auf der SPD Liste kandidieren und sich damit offen zur SPD bekennen.
Mark Gutwinski hat in seinem Schlusswort gesagt:
„Wir haben zwar (noch) nicht eine volle Liste. Aber wir haben in jedermann offenstehenden Workshops Ideen für Winnenden entwickelt. Diese Ideen sind in die SPD-Winnenden Homepage eingestellt. Wir freuen uns auf die kommende politische Diskussion im Rahmen des Wahlkampfs für die Kommunalwahl. … Ich werde nicht der traditionelle Spitzenkandidat sein. Wir treten an mit einem Spitzenteam. Andreas Herfurth ist Teil dieses Spitzenteams. Er gibt damit seine Erfahrung weiter. … Mehr als drei SPD Sitze im Gemeinderat - würde Winnenden sehr gut tun.

| 1. Mark Gutwinski | 9. Abraham Aslanidis | 17. Jürgen Wendel |
| (3.v.links) | (2.v.rechts) | |
| 2. Monika Medinger Vees | 10. Jeannine Zimmer | 18. Markus Wenger |
| (4.v.links) | ||
| 3. Jörg Schulze | 11. Thomas Fokken | 19. Manfred Neufeld |
| (3.v.rechts) | (1.v.links) | |
| 4. Anette Blauhorn | 12. Corina Wendel | 20. Wolfgang Vögele |
| (4.v.rechts) | ||
| 5. Philip Bleicher | 13. Eberhard Pantow | 21. Dietmar Nagel |
| 6. Ulrike Bartling | 14. Sina Gutwinski | 22. Ute Berndt-Wießler |
| 7. Andreas Herfurth | 15. Rainer Bauer | 23. Anna Staiger |
| (1.v.rechts) | ||
| 8. Ingrid Kaesler -Goretzki | 16. Thomas Schick | 24. Cornelia Cantiani |
| (2.v.links) | ||
Der Kreis spielt eine nicht unwichtige Rolle in unserem demokratischen System. Das ist zu erkennen an dem Haushaltsvolumen. Im Gegensatz dazu steht die politische Diskussion und öffentliche Wahrnehmung. Es wäre gut, wenn die anstehende Kreistagswahl gewisse Impulse geben würde.
Hans Dieter Baumgärtner führte in seiner Vorstellungsrede u.a. aus: ich kandidiere gerne für den Kreistag als Spitzenkandidat. Ich möchte der Gemeinschaft, was geben. Ich war Mitglied im Gemeinderat. Ich weiß, welcher Zeitaufwand da dahinter steckt. Im Kreistag ist das wesentlich überschaubarer … Mein Motto ist Mit Erfahrung, mit der Fähigkeit zum Widerspruch und der Bereitschaft zum Kompromiss im Kreistag zu sein u n d ökonomische, ökologische und soziale Themen zusammen zu denken und zu entscheiden .“

1.Hans-Dieter Baumgärtner
(1.v.rechts)
2.Anette Blauhorn
(2.v.links)
3.Andreas Seitz
4.Sophie Herfurth
(2.v.rechts)
5.Mark Röhm
(1.v.links)
6.Ulrike Bartling
7.Mark Gutwinski
(mitte)
Liebe Anwesende,
Warum stehen wir hier?

Es gibt Stimmen, die behaupten: Die Demonstrationen und Kundgebungen für Demokratie, so also auch die unsrige hier, wären von der Ampelkoalition gesteuert, würde von den wirklichen Problemen ablenken.
Fühlen sie sich von der Bundesregierung instrumentalisiert?
NEIN
Was ist unser größtes Problem?
Rechtsextremismus
Wer hat sich denn zu einem Geheimtreffen vereinbart? Waren das die Demokraten?
NEIN.
Es trafen sich Menschen mit wirren Vorstellungen und diese wirren Vorstellungen haben das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht.
Deswegen findet die Kundgebung hier in Winnenden statt
Es gibt Kräfte in Deutschland deren Absicht es ist mit Hilfe der Demokratie die Demokratie abzuschaffen.
Das bedeutet, sie möchten mit Gewählt-Werden an die Macht kommen. Wenn sie dann an der Macht sind, dann werden die demokratischen Gegenelemente te ausgehebelt und es entsteht danach eine totalitäre Elite, die die Macht in den Händen hat.
Das wollen wir nicht.
Demokratie bedeutet nicht nur wählen gehen, sondern Gewaltenteilung durch konstruktive Opposition, Gewaltenteilung durch Berichterstattung in den Medien und Gewaltenteilung mit Rechtsstaatlichkeit. Bestehende Gesetze müssen eingehalten werden und wenn sie nicht eingehalten werden, dann muss die Durchsetzung erzwungen werden, insbesondere bei denjenigen, die die Demokratie für Ihre Zwecke missbrauchen.
Wir rufen auf: zur Teilnahme an der Demonstration und Kundgebung „Winnenden gemeinsam für Demokratie, Toleranz, Vielfalt und Gleichberechtigung“
am Samstag, den 10. Februar 2024.
Start Demonstration: 15.00 Uhr am Bahnhof
Kundgebung: 15.30 Uhr am Marktbrunnen
Veranstalter ist der Seniorenrat.
Wir sind mit dabei Zeichen zu setzen. Wir bitten um Ihr Kommen.
Winnenden spdKommunal - Workshop am Montag, den 26. Februar 2024, von 19.00 bis 21.00 Uhr. Im AWO Begegnunsraum, Schlossstr. 18
Sie haben Lust, mit zu machen? Dann rufen oder mailen Sie an oder Sie kommen einfach vorbei. Wir freuen uns über Mitkandidaturen und wir freuen uns über UnterstützerInnen.
Wie wir unterwegs sind und was wir wollen, haben wir unter dem Titel: Zusammen mit Ihnen. Das Beste für Winnenden – Unsere Ziele für Winnenden zusammengefasst. Schauen Sie mal auf unsere Homepage. www.spd-winnenden.de / Wahlen / Gemeinderatswahl
Fragen? Sie haben vier Möglichkeiten:
Sophie Herfurth,s.herfurth02@gmail.com; Mobil.: 0179 936 8814
Mark Gutwinski; mark.gutwinski@gmx.de Mobil.: 0172 8804 129
Anette Blauhorn;anette-blauhorn@t-online.de; Mobil.: 0151 5201 7170
Andreas Herfurth,herfurth.winnenden@t-online.de, Mobil.: 0171 640 0854
Das Bundesverfassungsgericht hat – zum guten Glück - dem Bund und verschiedenen Ländern Grenzen aufgezeigt hinsichtlich Haushaltsgestaltung.
Ursprünglich vermeintlich zur Verfügung stehende Mittel gibt es von heute auf morgen nicht mehr. Das ist so, als wenn eine Bank die zugesagten Kreditmittel nicht auszahlt. Da, eine Lösung zu finden, braucht gute Nerven und Zeit.
Es ist da m.E. kontraproduktiv, wenn jeden Tag in den Medien, von wem auch immer, gefordert wird, Einsparungsvorschläge müssen her.
Die Sparvorschläge der Ampelkoalition liegen nun auf dem Tisch und die Betroffenen machen, wie zu erwarten war, dagegen mobil.
Meine Meinung:
1.Es ist einfach schlecht, wenn Antragsfristen für Fördergelder über Nacht wegfallen.
2.Wie sehen die Sparvorschlägen der Oppositionsparteien aus? Die weiteren Haushaltsplanberatungen werden das zeigen.
3.Deutschland voranbringen - wünschen die Allermeisten. Mit Draufhauen wird das nichts. Gegenseitiger Respekt und konstruktive Sachlichkeit ist von Nöten. Da sind Politik, Medien und wir WählerInnen gefordert.
Andreas Herfurth. 16.12.23
Die Fraktionen haben vor 3 Jahren vereinbart, die Redezeit auf 10 Minuten zu beschränken. Das sind ca. 10 000 Zeichen.
Die Konsequenz ist, wir mussten, einen Teil herausnehmen, von dem was wir gerne noch gesagt hätten. Das Internet macht´s möglich. Wir haben nun in der Homepage – Version das dem Rotstift zum Opfer gefallene wieder eingefügt. Diese Abschnitte sind kursiv eingefügt.
Ein neuer Realismus ist von Nöten. Neuer Realismus bedeutet: Geld ist nicht alles. Alles ist nicht finanzierbar. Eine neue Ehrlichkeit in den Debatten ist vonnöten. Neue Ehrlichkeit bedeutet, den Worten müssen dann auch mal Taten folgen. Diese Taten sind dann nicht nur von den anderen einzufordern, sondern man muss sie auch selbst tun.
Wir, die SPD Fraktion, freuen uns über Ihre Kommentare und Anregungen.
Unsere Anfragen / Anträge sowie natürlich auch die Antworten finden Sie unter Kommunalpolitik / Haushaltsreden Anträge.
Wir freuen uns über Ihren Kommentar.
29.10.2026, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr
öffentlich
SPD Bürgersprechstunde mit Anna Staiger
Sophie Herfurth
s.herfurth02@gmail.com
Mobil.: 0179 936 8814
Mark Gutwinski
mark.gutwinski@spd-winnenden.de
Mobil.: 0172 8804 129
Anette Blauhorn
anette-blauhorn@t-online.de
Mobil.: 0151 5201 7170
Andreas Herfurth
herfurth.winnenden@t-online.de
Mobil.: 0171 640 0854