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Wir haben 1200 Eier gefärbt. Jedes Ei ist wunderschön geworden und ein jedes hat gut geschmeckt. Ein dickes Lob an die verschiedenen Färbeteams.
Im Vorfeld haben wir 150 gefärbte Eier an den Tafelladen Winnenden zur Weitergabe an die Kunden*Innen überreicht. Die Freude war sehr groß.
Am Ostersamstag fand der traditionelle Ostereierverkauf statt. Es macht Freude und ist Belohnung für die Mühen, wenn man sieht, wie zielstrebig manche unserer treuen Kunden auf unseren Verkaufsstand zu steuern.
Wir haben alle gefärbten Eier an Frau bzw. Mann gebracht. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals für Ihren Einkauf. Viele haben den Betrag großzügig aufgerundet und dies gespendet. An alle Spender*Innen hiermit auch ein herzliches Dankeschön.
Der Erlös geht in diesem Jahr an wellcome Winnenden.
Frau Kiersch, Koordinatorin mit zwei ehrenamtlichen Helferinnen waren am Stand und haben rege Fragen beantwortet.
Wir können / werden in den nächsten Tagen einen Betrag von 630.- € an wellcome Winnenden überreichen. Sie haben es möglich gemacht. DANKE.
Bild von links
Andrea Sukowski ( Tafelladen), Sophie Herfurth (SPD), Michael Doktor, Falk Zabel, Thomas Eble ( Tafelladen) Mark Gutwinski mit Tochter, Corina Wendel ( SPD)
SPD Winnenden übergibt an Gründonnerstag 150 gefärbte Eier an den Tafelladen Winnenden zum Weiterreichen an die Kund*Innen als kleines Ostergeschenk
Letztes Jahr haben wir 120 Eier übergeben. Nachdem wir uns die durchschnittliche Anzahl der Kunden*Innen geben haben lassen - sie beträgt mittlerweile 80 Kunden*Innen, Tendenz steigend – haben wir spontan die Anzahl der Eier erhöht.
In Deutschland, Winnenden leben viele Menschen in sehr schwierigen Verhältnissen. Gut, dass es den Tafelladen gibt. An dieser Stelle ein Dankeschön an all die Ehrenamtlichen, die den Tafelladen am Laufen halten.
Menschen in schwierigen Verhältnissen haben auch Ostern und wir wollen mit den gefärbten Ostereiern diesen Menschen ein bisschen Osterfreude geben.
Die Stadt Winnenden baut die Ganztagsbetreuung an den Schulen weiter aus. Damit wird ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des gesetzlichen Anspruchs auf Ganztagsbetreuung ab 2026 gegangen. Für viele Familien bedeutet das mehr Verlässlichkeit im Alltag und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Als SPD-Fraktion begrüßen wir diesen Ausbau ausdrücklich. Gute Betreuungsangebote sind ein zentraler Baustein für Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit.
Gleichzeitig sehen wir die geplanten Änderungen bei den Gebühren sehr kritisch. Mit der neuen Benutzungsordnung und der Anpassung der Kostendeckung steigen die Beiträge für viele Familien deutlich an. In zahlreichen Fällen bedeutet dies eine Mehrbelastung von mehreren hundert Euro im Jahr – zusätzlich zu steigenden Lebenshaltungskosten.
Uns ist bewusst, dass die finanzielle Lage der Kommunen angespannt ist. Dennoch sind wir überzeugt: Die Finanzierung der Ganztagsbetreuung darf nicht einseitig zulasten der Familien erfolgen.
Wir als SPD haben uns in der Vergangenheit wiederholt für stärkere soziale Entlastungen eingesetzt, insbesondere für Familien mit geringeren Einkommen. Leider konnten wir hierfür bislang keine Mehrheit finden. Umso wichtiger ist es aus unserer Sicht, dieses Thema weiterhin politisch voranzubringen.
Für uns gilt: Gute Betreuung muss für alle Familien bezahlbar bleiben – unabhängig vom Geldbeutel.
Aus diesen Gründen haben wir dem Beschluss zur neuen Gebührenordnung nicht zugestimmt.
Wir werden uns auch künftig dafür einsetzen, dass der Ausbau der Betreuung mit einer sozial gerechten und familienfreundlichen Finanzierung einhergeht.
Die SPD hat das Image, sie wäre nur eine Umverteilungspartei.
Das stimmt so nicht ganz.
Ja, wir möchten, dass die Starken den Schwachen beistehen. Ja, die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite leben, brauchen Unterstützung. Um das tun zu können, brauchen wir eine wettbewerbsfähige Wirtschaft und zukunftssichere Arbeitsplätze. Daher fordern wir nachhaltiges, zukunftsorientiertes Wirtschaften mit Mitbestimmung von Arbeitnehmer* Innen.
Wir gehen auf den Markt, siehe Termine, haben in einer ersten Welle Plakate aufgestellt und wir folgen dem Wunsch von Bettina Süssmilch und begleiten Sie bei Hausbesuchen.



Haustürbesuch - Wir sind von Tür zu Tür und sind sehr freundlich aufgenommen worden und haben teilweise – obwohl davon eigentlich abgeraten wird - tiefere Gespräche führen dürfen.
AfD / SPD - Das sind die inneren Freuden des Plakatierens: Der AfD überlassen wir nicht das Feld, so Ulrike. Also haben wir bewusst, unsere SPD Plakate darunter gehängt.
Kronenplatz - Alle Parteien hängen ihre Plakate fast ausschließlich an den Laternenpfahl. Wir nicht so. Ich finde die Dreierkonstellation sehr zweckmäßig. Sieht gut aus und hängt stabil.
In diesem Jahr gab es Neuerungen beim Plakatieren:
Es sind keine Verkehrsinseln mehr erlaubt und in Fußgängerzonen darf man auch keine Plakate mehr aufstellen.
Wie die Plakatiererei in 10 Jahren wohl sein wird?

Wie sollen die Kita-Gebühren in Zukunft sein? – SPD Winnenden legt durchgerechnetes Modell vor und lädt zum Gespräch ein
Die SPD Winnenden bringt sich mit einem konkreten Vorschlag für einkommensabhängige und damit faire Kita-Gebühren in die aktuelle Debatte um die Zukunft der Kinderbetreuung in Winnenden ein. Wir halten eine Sozialstaffelung der Kindergartengebühren ausschließlich nach Anzahl von Kindern für nicht mehr zeitgemäß. Nachdem im Gemeinderat im vergangenen Jahr unser Anlauf für ein gerechteres Gebührenmodell keine Mehrheit fanden, legen wir nun hiermit ein eigenes entwickeltes Konzept und werben für breite Unterstützung.
„Wir wollen transparent machen, wie ein sozial ausgewogenes und zugleich finanzierbares Modell für Winnenden aussehen kann – und wie sich das ganz konkret für Familien auswirkt“, SPD-Fraktion.
Das Konzept mit allen Details und Rechenbeispielen haben finden Sie in unserer Homepage www.spd-winnenden.de
Vorstellung am Wochenmarkt
Ihr Konzept „Faire Kita-Gebühren für Winnenden“ stellt die SPD am Samstag, 17. Januar 2026, von 10 bis 12 Uhr auf dem Winnender Wochenmarkt vor.
Dort stehen Mitglieder der SPD-Fraktion und des Ortsvereins sowie unsere Kandidatin für die Landtagswahl Bettina Süßmilch für Fragen, Kritik und Anregungen zur Verfügung. Eltern, Großeltern und alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen, das Modell kennenzulernen und eigene Erfahrungen und Sichtweisen einzubringen.
ganz entspannt, schön gemütlich zusammensitzen.

In diesem Jahr haben wir vieles zusammen bewegt. Siehe Bericht vom Vorstand bei der Hauptversammlung.
Es war uns danach, das Jahr zusammen gemütlich ausklingen zu lassen mit Glühwein / Punsch und Weihnachtsgebäck.
Andreas Herfurth trug die urkomische Geschichte vom „Lametta bzw. Sauerkraut hilft in der Not“ vor und Rainer Bauer ergänzte mit einem satirischen Beitrag über die Mehrwertsteuerproblematik beim Kauf eines Weihnachtsbaumes. MaW.: Es gab viel zu Lachen.

Anette Blauhorn - Mark Gutwinski - Andreas Herfurth
Stellungnahme der SPD-Fraktion durch Mark Gutwinski zum Haushaltsplan 2026 und zur mittelfristigen Finanzplanung der Jahre 2027 bis 2029 vom 16. Dezember 2024
Es gilt das gesprochene Wort
Liebe Bürger*innen, sehr geehrter Herr Holzwarth, sehr geehrter Herr Sailer, sehr geehrter Herr Haas, liebe Kolleg*innen,
ein Haushalt ist ein bisschen wie ein Familienkalender: Man weiß, was alles wichtig ist – und trotzdem passen am Ende nicht alle Wünsche in die Woche. Nur: Bei uns geht es nicht um sieben Wochentage, sondern um die Lebensqualität einer ganzen Stadt.
Der Haushalt 2026 ist ein Sparhaushalt. Und er stellt uns vor die Frage: Wo sparen wir klug – und wo sparen wir uns arm? Denn das eine geht schnell. Das andere dauert Jahre, um es zu reparieren.

1. Kommunale Finanzen – mehr Aufgaben, zu wenig Luft
Die Lage ist bekannt: Den Kommunen werden immer mehr Aufgaben übertragen. In den letzten Jahren ist das Leistungsvolumen deutlich gestiegen – die Einnahmenseite hält aber nicht Schritt. Unsere Botschaft bleibt: Wer bestellt, muss bezahlen. Bund und Land dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen, wenn sie kommunale Standards setzen – ob bei Schule, Betreuung, Unterbringung oder Klimaanpassung.
Gleichzeitig gilt: Ein Sparhaushalt ist kein Stillstandhaushalt. Einen pauschalen Einstellungsstopp halten wir für den falschen Weg. Wenn wir in der Verwaltung dort fehlen, wo es wirklich brennt, zahlen am Ende Bürger*innen, Vereine und Unternehmen die Rechnung – durch längere Bearbeitungszeiten, geschlossene Angebote oder verschobene Investitionen. Wir wollen stattdessen eine klare Aufgabenkritik, Prioritäten und mehr Effizienz: weniger Papier, schnellere Prozesse, mehr digitale Services – und auch den mutigen Einsatz moderner Werkzeuge, inklusive Künstlicher Intelligenz, dort, wo sie Prozesse beschleunigt, Mitarbeitende entlastet und Bürgerservice verbessert.
Mit der Anpassung der Hebesätze liegen wir weiterhin im Mittelfeld vergleichbarer Städte. Bürger*innen und Unternehmen leisten gemeinsam ihren Beitrag – nicht nur Familien und Mieter*innen über die Grundsteuer. Die Alternative wäre ein Kahlschlag bei den Angeboten, die wir alle brauchen: Kinderbetreuung, Schulen, Wohnen, Vereine, Kultur und soziale Infrastruktur.

Wir möchten an dieser Stelle nochmals allen Danke sagen, die zum guten Gelingen der Aktion beigetrage haben.
Ein besonderer Dank geht an unsere KäuferInnen.
Die Spannbreite war der Kauf einer Orange, der Kauf vieler Orangen sowie das Überlassen einer großzügigen Spende
16.04.2026, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr
öffentlich
SPD Bürgersprechstunde mit Andreas Herfurth
17.04.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
öffentlich
SPD „Erweiterten Vorstandsitzung“
AWO Winnenden, Schloßstr. 18
Sophie Herfurth
s.herfurth02@gmail.com
Mobil.: 0179 936 8814
Mark Gutwinski
mark.gutwinski@spd-winnenden.de
Mobil.: 0172 8804 129
Anette Blauhorn
anette-blauhorn@t-online.de
Mobil.: 0151 5201 7170
Andreas Herfurth
herfurth.winnenden@t-online.de
Mobil.: 0171 640 0854