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Nachbetrachtung Landtagswahl 2026: Danke.
Das Wahlergebnis für die SPD ist bitter. Wir haben es nicht geschafft, die Frage: Wer wird Ministerpräsident? aufzubrechen und neue Themen zu setzen.
Wir bedanken uns bei allen, die der SPD ihre Stimmen und damit das Vertrauen gegeben haben.
SPD Wahl-Tipp anlässlich Landtagswahl 2026:
GewinnerInnen stehen fest und bekommen ihren Gewinn in den nächsten Tagen zugestellt.
Die Landtagswahl hat die und andere Überraschung bereitet.
Der Gewinnertipp weist eine Differenz von 10 %-Punkte auf, der 2te und 3te Tipp haben eine Abweichung von 12% und 13% Punkte.
Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen.
Die Stadt Winnenden baut die Ganztagsbetreuung an den Schulen weiter aus. Damit wird ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des gesetzlichen Anspruchs auf Ganztagsbetreuung ab 2026 gegangen. Für viele Familien bedeutet das mehr Verlässlichkeit im Alltag und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Als SPD-Fraktion begrüßen wir diesen Ausbau ausdrücklich. Gute Betreuungsangebote sind ein zentraler Baustein für Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit.
Gleichzeitig sehen wir die geplanten Änderungen bei den Gebühren sehr kritisch. Mit der neuen Benutzungsordnung und der Anpassung der Kostendeckung steigen die Beiträge für viele Familien deutlich an. In zahlreichen Fällen bedeutet dies eine Mehrbelastung von mehreren hundert Euro im Jahr – zusätzlich zu steigenden Lebenshaltungskosten.
Uns ist bewusst, dass die finanzielle Lage der Kommunen angespannt ist. Dennoch sind wir überzeugt: Die Finanzierung der Ganztagsbetreuung darf nicht einseitig zulasten der Familien erfolgen.
Wir als SPD haben uns in der Vergangenheit wiederholt für stärkere soziale Entlastungen eingesetzt, insbesondere für Familien mit geringeren Einkommen. Leider konnten wir hierfür bislang keine Mehrheit finden. Umso wichtiger ist es aus unserer Sicht, dieses Thema weiterhin politisch voranzubringen.
Für uns gilt: Gute Betreuung muss für alle Familien bezahlbar bleiben – unabhängig vom Geldbeutel.
Aus diesen Gründen haben wir dem Beschluss zur neuen Gebührenordnung nicht zugestimmt.
Wir werden uns auch künftig dafür einsetzen, dass der Ausbau der Betreuung mit einer sozial gerechten und familienfreundlichen Finanzierung einhergeht.
Die SPD hat das Image, sie wäre nur eine Umverteilungspartei.
Das stimmt so nicht ganz.
Ja, wir möchten, dass die Starken den Schwachen beistehen. Ja, die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite leben, brauchen Unterstützung. Um das tun zu können, brauchen wir eine wettbewerbsfähige Wirtschaft und zukunftssichere Arbeitsplätze. Daher fordern wir nachhaltiges, zukunftsorientiertes Wirtschaften mit Mitbestimmung von Arbeitnehmer* Innen.
Wir gehen auf den Markt, siehe Termine, haben in einer ersten Welle Plakate aufgestellt und wir folgen dem Wunsch von Bettina Süssmilch und begleiten Sie bei Hausbesuchen.



Haustürbesuch - Wir sind von Tür zu Tür und sind sehr freundlich aufgenommen worden und haben teilweise – obwohl davon eigentlich abgeraten wird - tiefere Gespräche führen dürfen.
AfD / SPD - Das sind die inneren Freuden des Plakatierens: Der AfD überlassen wir nicht das Feld, so Ulrike. Also haben wir bewusst, unsere SPD Plakate darunter gehängt.
Kronenplatz - Alle Parteien hängen ihre Plakate fast ausschließlich an den Laternenpfahl. Wir nicht so. Ich finde die Dreierkonstellation sehr zweckmäßig. Sieht gut aus und hängt stabil.
In diesem Jahr gab es Neuerungen beim Plakatieren:
Es sind keine Verkehrsinseln mehr erlaubt und in Fußgängerzonen darf man auch keine Plakate mehr aufstellen.
Wie die Plakatiererei in 10 Jahren wohl sein wird?

Wie sollen die Kita-Gebühren in Zukunft sein? – SPD Winnenden legt durchgerechnetes Modell vor und lädt zum Gespräch ein
Die SPD Winnenden bringt sich mit einem konkreten Vorschlag für einkommensabhängige und damit faire Kita-Gebühren in die aktuelle Debatte um die Zukunft der Kinderbetreuung in Winnenden ein. Wir halten eine Sozialstaffelung der Kindergartengebühren ausschließlich nach Anzahl von Kindern für nicht mehr zeitgemäß. Nachdem im Gemeinderat im vergangenen Jahr unser Anlauf für ein gerechteres Gebührenmodell keine Mehrheit fanden, legen wir nun hiermit ein eigenes entwickeltes Konzept und werben für breite Unterstützung.
„Wir wollen transparent machen, wie ein sozial ausgewogenes und zugleich finanzierbares Modell für Winnenden aussehen kann – und wie sich das ganz konkret für Familien auswirkt“, SPD-Fraktion.
Das Konzept mit allen Details und Rechenbeispielen haben finden Sie in unserer Homepage www.spd-winnenden.de
Vorstellung am Wochenmarkt
Ihr Konzept „Faire Kita-Gebühren für Winnenden“ stellt die SPD am Samstag, 17. Januar 2026, von 10 bis 12 Uhr auf dem Winnender Wochenmarkt vor.
Dort stehen Mitglieder der SPD-Fraktion und des Ortsvereins sowie unsere Kandidatin für die Landtagswahl Bettina Süßmilch für Fragen, Kritik und Anregungen zur Verfügung. Eltern, Großeltern und alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen, das Modell kennenzulernen und eigene Erfahrungen und Sichtweisen einzubringen.
ganz entspannt, schön gemütlich zusammensitzen.

In diesem Jahr haben wir vieles zusammen bewegt. Siehe Bericht vom Vorstand bei der Hauptversammlung.
Es war uns danach, das Jahr zusammen gemütlich ausklingen zu lassen mit Glühwein / Punsch und Weihnachtsgebäck.
Andreas Herfurth trug die urkomische Geschichte vom „Lametta bzw. Sauerkraut hilft in der Not“ vor und Rainer Bauer ergänzte mit einem satirischen Beitrag über die Mehrwertsteuerproblematik beim Kauf eines Weihnachtsbaumes. MaW.: Es gab viel zu Lachen.

Anette Blauhorn - Mark Gutwinski - Andreas Herfurth
Stellungnahme der SPD-Fraktion durch Mark Gutwinski zum Haushaltsplan 2026 und zur mittelfristigen Finanzplanung der Jahre 2027 bis 2029 vom 16. Dezember 2024
Es gilt das gesprochene Wort
Liebe Bürger*innen, sehr geehrter Herr Holzwarth, sehr geehrter Herr Sailer, sehr geehrter Herr Haas, liebe Kolleg*innen,
ein Haushalt ist ein bisschen wie ein Familienkalender: Man weiß, was alles wichtig ist – und trotzdem passen am Ende nicht alle Wünsche in die Woche. Nur: Bei uns geht es nicht um sieben Wochentage, sondern um die Lebensqualität einer ganzen Stadt.
Der Haushalt 2026 ist ein Sparhaushalt. Und er stellt uns vor die Frage: Wo sparen wir klug – und wo sparen wir uns arm? Denn das eine geht schnell. Das andere dauert Jahre, um es zu reparieren.

1. Kommunale Finanzen – mehr Aufgaben, zu wenig Luft
Die Lage ist bekannt: Den Kommunen werden immer mehr Aufgaben übertragen. In den letzten Jahren ist das Leistungsvolumen deutlich gestiegen – die Einnahmenseite hält aber nicht Schritt. Unsere Botschaft bleibt: Wer bestellt, muss bezahlen. Bund und Land dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen, wenn sie kommunale Standards setzen – ob bei Schule, Betreuung, Unterbringung oder Klimaanpassung.
Gleichzeitig gilt: Ein Sparhaushalt ist kein Stillstandhaushalt. Einen pauschalen Einstellungsstopp halten wir für den falschen Weg. Wenn wir in der Verwaltung dort fehlen, wo es wirklich brennt, zahlen am Ende Bürger*innen, Vereine und Unternehmen die Rechnung – durch längere Bearbeitungszeiten, geschlossene Angebote oder verschobene Investitionen. Wir wollen stattdessen eine klare Aufgabenkritik, Prioritäten und mehr Effizienz: weniger Papier, schnellere Prozesse, mehr digitale Services – und auch den mutigen Einsatz moderner Werkzeuge, inklusive Künstlicher Intelligenz, dort, wo sie Prozesse beschleunigt, Mitarbeitende entlastet und Bürgerservice verbessert.
Mit der Anpassung der Hebesätze liegen wir weiterhin im Mittelfeld vergleichbarer Städte. Bürger*innen und Unternehmen leisten gemeinsam ihren Beitrag – nicht nur Familien und Mieter*innen über die Grundsteuer. Die Alternative wäre ein Kahlschlag bei den Angeboten, die wir alle brauchen: Kinderbetreuung, Schulen, Wohnen, Vereine, Kultur und soziale Infrastruktur.

Wir möchten an dieser Stelle nochmals allen Danke sagen, die zum guten Gelingen der Aktion beigetrage haben.
Ein besonderer Dank geht an unsere KäuferInnen.
Die Spannbreite war der Kauf einer Orange, der Kauf vieler Orangen sowie das Überlassen einer großzügigen Spende
Der Erlös geht an Ärzte ohne Grenzen.
Menschenrechte sind universelle, unveräußerliche Rechte, die jedem Menschen allein durch seine Existenz zustehen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Religion, und sie schützen vor staatlicher Willkür. Sie umfassen bürgerliche und politische Freiheiten (z.B. Meinungs-, Religionsfreiheit, Recht auf Leben), wirtschaftliche, soziale und kulturelle Ansprüche (z.B. Recht auf Bildung, Arbeit, Sicherheit) sowie Rechte auf Entwicklung und eine gesunde Umwelt. Das wichtigste Dokument dazu ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN von 1948.
Die Realität ist vieler Orts eine andere. Warum?
Die Bilder von Kriegen und Gefängnissen zeigen die Brutalitäten und Grausamkeiten von Machtphantasien. Demokratie ist das Gesellschaftssystem, das seinen BürgerInnen Machtteilung und Rechtsstaatlichkeit verspricht und damit willkürliches Handeln begrenzt.
Menschen in Not brauchen Mit-Menschlichkeit und Hilfe. Helfen aufgrund des Leids ohne Nachfrage nach dem Warum. Ärzte ohne Grenzen tun das in vielen Krisenregionen der Welt.
Ärzte ohne Grenzen e.V. wurde am 9. Juni 1993 in Deutschland gegründet. Die deutsche Sektion ist eine von 24 Sektionen innerhalb des internationalen Netzwerks von Ärzte ohne Grenzen. Sie trägt auf vielen Ebenen dazu bei, die Not von Menschen weltweit zu lindern. Weitere Informationen: https://www.aerzte-ohne-grenzen.de
Sie finden unseren Stand im unteren Teil der Marktstr.,zwischen dm und Ernstling.
Sie treffen am Stand an: Abraham Aslanidis, Bernd Berghold, Ulrike Bartling, Andreas Herfurth, Sophie Herfurth und Ingrid Kaesler-Goretzki.
Fragen? Dann bitte gerne ein Mitglied des VorstandsTEAM kontaktieren.
Hier können Sie unsere Anträge / Anfragen mit Antworten und Diskussionsergebnisse sowie unsere Meinung zu den anderen Anträgen nachlesen. Ihre Anregungen können Sie uns gerne zukommen lassen.
Vorbemerkung:
Die Fraktionen sowie die Gruppierung sind aufgerufen, ihre Anträge und Anfragen schriftlich einzureichen. Die Verwaltung listet dann das Ganze in einer Power Point Präsentation auf und anhand dieser wird dann die einzelnen Anfragen und Anträge abgearbeitet. Die Power Point Präsentation finden Sie unter www.winnenden.de / Bürgerinfoportal / Kalender 2025. November 2025 / Top 2 / Anlage 6 Präsentation Haushalt 2026 – Anträge und Änderungsliste
Die Seitenangabe hinter unserer Anfrage bzw. Antrag bezieht sich auf den Haushaltsplanentwurf. Diesen finden sie ebenfalls in der Homepage der Stadt Winnenden.
Erstmals führen wir nicht nur unsere SPD Anfragen und Anträge auf, sondern auch die Anfragen / Anträge von Verwaltung und den anderen Fraktionen / Gruppierung. Es sind aus pragmatischen Gründen nicht alle aufgeführt.
04.04.2026, 08:00 Uhr - 12:00 Uhr
öffentlich
SPD Ostereieraktion
Wochenmarkt Winnenden
Sophie Herfurth
s.herfurth02@gmail.com
Mobil.: 0179 936 8814
Mark Gutwinski
mark.gutwinski@spd-winnenden.de
Mobil.: 0172 8804 129
Anette Blauhorn
anette-blauhorn@t-online.de
Mobil.: 0151 5201 7170
Andreas Herfurth
herfurth.winnenden@t-online.de
Mobil.: 0171 640 0854