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Anpassung an den Klimawandel

Herstellen von nachhaltigen Überflutungsflächen an den Ortsrändern  -
Mehr innerstädtische Grünanlagen für ein besseres Klima  -  Fassadenbegrünung/ Klimaneutrale Gebäude planen und fördern  -  Nachhaltige Sonnenschutzmaßnahmen in besonders betroffenen Freibereichen

Die Häufigkeit der Extremwettersituationen nimmt zu. Das Risiko von Blackouts ebenfalls. Hitze, Überschwemmungen sind Todbringer. 

Es liegt eine Klimauntersuchung vor. Demzufolge ist die Innenstadt bei Hitze am meisten gefährdet. Die Hochwassergefahr am Buchenbach ist allen Beteiligten im Juni 2024 grausam vor Augen geführt worden. 

Wir brauchen 
-eine Krisen-Konzeption. Krisenkonzeption bedeutet, es ist bestimmt, welche Menschen und welche Gebäude die sogenannten Stützpunkte sind und wer sie betreut. Es ist weiter bekannt, welche Institutionen, wie Krankenhäuser, Pflegeheime autonom auf den Notfall-Modus sich umstellen können. Es ist auch jedem Einzelnen bekannt, welche eigene Vorsorge er für den Krisenfall treffen sollte. 
-Überlegungen und dann Konzeption, wie Winnenden sich zur Schwammstadt entwickelt
-ein Mehr an Grün, wie schattenspendende Bäume, auch im Pflanzkübel, wie Fassadenbegrünung 
-Sonnenschirme oder Verschattungssegel bei ausgewählten Plätzen, wie bspw. Marktstraße
-Hochwassergefahr Buchenbach. Die vor ca. 15 Jahren erstellte Untersuchung sollte u.E. hinsichtlich weiterer potentielle Überschwemmungsmöglichkeiten überarbeitet werden. Wir sehen die Hertmannsweiler Aue als möglich weitere Überflutungsfläche.    
-Extremwettersituationen. Es gibt nicht den vollkommenen Schutz. Erarbeitung einer Konzeption um eine Schadensminimierung zu erzielen. 
-Blackout: Wir werden bei dem Thema immer wieder nachhaken. Es ist bislang seitens der Verwaltung angedacht, dass Notstromaggregate über die Stadtwerke Winnenden besorgt werden und dann bei Bedarf über die Feuerwehr verteilt werden. Diese Strategie halten wir für unrealistisch.
-Bei jedem städtischen Neubauvorhaben ( wie bspw. Kleinturnhalle Hungerbergschule) und bei jeder neuen PV-Anlage auf einem städtischen Dach ( Grundschule  Breuningsweiler) muss die Planung der Notstromversorgung beinhaltet sein. 
-Schwammstadt: Das Thema hat zwei Dimensionen. Es soll bei normalem Regen Wasser zurückgehalten werden und dann beim Verdunsten Abkühlung erzeugen. Das bedeutet, die Versiegelung von Flächen darf nicht undurchlässig sein, sondern man benötigt Versickerungsmöglichkeiten und dann auch entsprechendes Wasserspeicherndes Material. (= Schwamm)  Entsprechend verlegt wurde dies bereits in der Marktstraße. Bei sehr starkem Regen stehen – auch innerstädtische  -  Überflutungsmöglichkeiten zur Verfügung. 
 

 

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