Wir wollen Frieden!

Überlegungen aus unserem Diskussions-Treff vom 17.12.2018

                    Welchen Frieden möchtest Du denn?

                    Den inneren oder den äußeren Frieden?
 

Den Frieden im Herzen muss ein jeder selber für sich finden.

Den inneren Frieden in der Gesellschaft: Da wissen wir, was zu tun ist. Nämlich Konflikte auf demokratische Weise lösen. Gespräche und Verhandlungen, kein Hass, keine Gewalt. Und wenn doch: Dagegenhalten. Abtauchen hilft nicht. 

Wir müssen über den äußeren Frieden sprechen!

 

                       Wir haben in Europa Frieden seit 1945. Wir wissen doch, was zu tun

                       ist, damit die Zeiten, des sich gegenseitig Bekriegens nicht mehr

                       kommen. Europa muss es schaffen, sich zumindest in

                       Sicherheitsfragen zu verständigen. Die Zeiten sind vorbei

                       und werden nicht mehr kommen, dass Europa sich unter die Fittiche

                       der USA verkriechen kann.
 

Es war bequem. Es sparte Geld. Aber es wird unserem Anspruch immer weniger gerecht. Wir fordern die Einhaltung der Menschenrechte und sagen den anderen Ländern damit, was sie tun sollten und selber schaffen wir in Europa es selbst nicht, für die eigene Sicherheit zu sorgen.

Europa muss als kleinsten gemeinsamen Nenner eine gemeinsame Sicherheitspolitik definieren. Wir brauchen keine europäische Armee; kein europäischer Staat wird die nationale Souveränität über die eigene Armee aufgeben. Das muss auch nicht sein. Es reichen gemeinsame Ziele, wie eine gemeinsame auf Europa beschränkte Rüstungsindustrie sowie ein einheitliches Abstimmungsverhalten im UN-Sicherheitsrat.
 

                        UN-Sicherheitsrat -  da wird sich nichts ändern. Die

                        Großmächte blockieren sich gegenseitig im Weltsicherheitsrat.

                        Syrien mitanzusehen, ist grausam. Das ist eiskalte, reale

                        Machtpolitik, nach dem Prinzip: Ich will der Größte werden.
 

Was setzen wir der realen Machtpolitik entgegen?
 

                         Gegenfrage: Ist es hinnehmbar, dass wir Machtpolitik

                         verdammen, aber gleichzeitig werden munter Geschäfte gemacht?

                         Wenn wir Menschen doch mehr Mut hätten.   

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