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1. Verkehr und Parken neu denken:
-Ausgewogene Lösungen für Fußgänger, Fahrradfahrer, ÖPNV und Autofahrer
-Verkehrsberuhigung am Kronenplatz mit Vorrang für Fußgänger
-Bessere und sichere Anbindung der Fahrradfahrer in die Innenstadt und zum Bahnhof
2. Parkraummanagement und -konzept:
-Ganzheitliches Parkkonzept für Langzeitparker und kurzfristiges Halten
-Mehr Behinderten-Parkplätze in der Innenstadt
-Prüfung der Möglichkeit eines Bürgerbusses für optimale ÖPNV-Anbindung
3. Ruhender Verkehr regulieren:
-Notwendigkeit der Regulierung des ruhenden Verkehrs erkennen
-Offen für alternative Ideen statt Anwohnerparkausweise
-Kritik an weiteren Parkhaus-Bauten und Priorisierung von dezentralen
Lösungen
4. Haushaltskonsolidierung und Parkgebühren:
-Einsatz für ein flächendeckendes Parkleitsystem
-Veränderung des Winnender Modells für kostenlose Parkzeit
Das Auto ist und bleibt d a s Fortbewegungsmittel. Das wird auf sehr lange Zeit in Winnenden auch noch so bleiben. Der Anspruch, man findet zu jeder Zeit und an jedem Ort einen geeigneten Parkplatz ist realitätsfern.
Ein jeder von uns ist Fußgänger, Fahrradfahrer, Busteilnehmer, Fluggast und auch Autofahrer. Je nachdem in welcher Rolle wir gerade unterwegs sind, wollen wir die optimale Vorfahrt. Das wird nicht so.
Wir haben eine große autofreie Innenstadt. Das ist u.E. ausreichend. Den Kronenplatz sehen wir verkehrsberuhigt. Das bedeutet: Die FußgängerInnen haben Vorfahrt. Das Auto muss sich gedulden.
Wir wollen
-eine bessere und sichere Anbindung der FahrradfahrerInnen in die Innenstadt und hin zum Bahnhof.
Die Straßenbreiten können nicht ohne weiteres verbreitert werden. Das bedeutet, es gibt Zielkonflikte zwischen Breite Gehweg, Breite Fahrradweg und Abstand zum Auto, Anzahl Autostreifen sowie Ruhender Verkehr. Es ist u.E pro Straße / Quartier ein Kompromiss zu finden und zwar so, dass dann pro Innenstadtsegment ein stimmiges Konzept entsteht.
-ein Parkraumkonzept für längeres Parken wie auch für kurzfristiges Halten.
-Menschen mit Handicap muss die Möglichkeit eröffnet werden, bis vor die Eingangstür der Arztpraxis zu fahren. Die Innenstadt verträgt mehr ausgewiesene Behinderten-Parkplätze. Die Innenstadt verträgt mehr ausgewiesene Parkplätze für Menschen mit vorübergehender körperlicher Einschränkung. Vorübergehende Bescheinigung erteilt das Amt für öffentliche Ordnung
-dass die Stadt die Möglichkeit eines Bürgerbusses prüft. Manche Teilorte sind mit dem ÖPNV noch nicht optimal verbunden
-Wir sehen leider die Notwendigkeit den ruhenden Verkehr regulieren zu müssen. Das Auto steht auf der Straße. Die Garage ist voll anderer nützlicher Dinge. Fakt ist: Die Straßenfläche ist nicht Privat- sondern öffentliches Eigentum. Fakt ist weiter: Eigentlich überall auf der Gemarkung Winnenden gibt es keine frei durchzufahrenden Straßen mehr.
-Die Verwaltung und eine große Mehrheit des Gemeinderates beabsichtigen den Bau von weiteren Parkhäusern. Das ist kontraproduktiv. Es geht nicht alles: Parkhäuser, ÖPNV, Fahrradwege. Es ist zu priorisieren.
-Winnender Modell bedeutet 120 Minuten kostenloses Parken in der Innenstadt. Wir haben mehrmals den Anlauf gestartet, Parkgebühren nach diesen 120 Minuten zu erheben. Wir sind immer wieder krachend gescheitert. Im Rahmen der aktuellen Runde der Haushaltskonsolidierung haben wir unseren Vorschlag im Rahmen der Haushaltsplanberatung erneut vorgetragen. Die Verwaltung will untersuchen und damit verschiedene Modelle durchspielen und dann dem Gemeinderat zur Entscheidung vorlegen.
16.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr
öffentlich
SPD Regionalkonferenz in Waiblingen. Wer sucht Mitfahrgelegenheit?
Bürgerzentrum Waiblingen
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