Krieg in der Ukraine

Veröffentlicht am 24.03.2022 in Aktuelles

Wir fordern: Schluss mit den Kampfhandlungen!

Wir besprechen uns virtuell am Freitag, 25. März, 20.00 Uhr.

Die Ereignisse in der Ukraine machen fassungslos, sie dürfen uns aber nicht sprachlos machen  u n d  kritische Überlegungen tun gut.

Deutschland bezieht bekanntermaßen Öl usw. aus Russland. Es gab bislang u.E. keine Rohöl-Verknappung. Und trotzdem sind die Benzinpreise drastisch gestiegen. Merkwürdig. Kann das sein, dass aus der Kriegssituation zusätzlicher Profit geschlagen werden soll? Wir meinen: Russland finanziert seinen Krieg über die Einnahmen aus den Rohöl- und Gasgeschäft. Ein erster Schritt sollte sein, den Verbrauch von Benzin usw. drastisch zu reduzieren. Warum nicht ein autofreier Sonntag wie in der Golfkrise 1973?       

Der Bericht der Wehrbeauftragten ist dieser Tage veröffentlicht worden. Er ist alarmierend. Ein Großteil der Gerätschaften ist nicht einsatzfähig. Es fehlt an Munition. Das liegt mit Sicherheit nicht am Geld. Das bedeutet, der Bundeswehr ist mit einem 100 Mrd. Programm alleine nicht geholfen.

Die Ukraine kämpft um ihre Souveränität. Die Menschen in der Ukraine wollen nicht von Putin-Russland „befreit“ werden. Ein Nachbarland scheint gefährlich zu werden, wenn die dortigen Menschen in Selbstbestimmung und in Demokratie leben wollen.

Wir solidarisieren uns mit den Menschen in der Ukraine. Die Unterstützung – dessen sollten man sich bewusst sein – wird Opfer in vielerlei Hinsicht von uns allen abverlangen.  

Die Entwicklung in der Ukraine ist dynamisch. Es gibt vieles zu besprechen. Wir treffen uns daher in kürzeren Abständen. Sie können sich gerne einklinken.

 

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