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Herzlich willkommen bei der SPD Winnenden!

Orangenverkauf - Tag der Menschenrechte

Orangenverkauf 2016: Spende an den Weltladen Winnenden übergeben

Die SPD Winnenden hat eine Spende über 300 Euro an den Weltladen Winnenden übergeben. Sie stammt von Winnender Bürgerinnen und Bürger, die zum Tag der Menschenrechte Orangen bei der SPD gekauft haben. Unser Foto von der Spendenübergabe zeigt (von links) Ute Berndt-Wießler, Katharina Spang, Andreas Herfurth, Anne Russ und Alea Roßbach. Foto: Reinhard Bock-Müller

 

Orangenverkauf 2016 zu Gunsten des Eine-Welt-Ladens in Winnenden

Wir bedanken uns bei  a l l e n, die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben. Unser größter Dank geht an die KäuferInnen und SpenderInnen.

Die Welt haben wir mit unserer Aktion nicht gerettet. ABER: Wir liefern einen bescheidenen Beitrag zur Mitmenschlichkeit, rufen auf zur Einhaltung der Menschenrechte und weisen auf die Mitverantwortung des eigenen Tuns hin.

Der Erlös geht in diesem Jahr an den Eine-Welt-Laden in Winnenden.

Wenn über Flüchtlinge gesprochen wird, dann sind gibt es schnell Übereinstimmung darüber, dass die Fluchtursachen bekämpft werden sollten. Fluchtursachen sind die Beugung der Menschenrechte und verzweifelte, absolut nicht auskömmliche Lebensumstände. Bessere Lebensbedingungen schafft man, wenn die erzeugten Produkte auch Abnehmer finden. Ohne Verkauf keine Einnahmen. Ohne Einnahmen keine Verbesserung der Lebensumstände.

Sie haben die Möglichkeit, diese Kette zu durchbrechen, indem Sie fair gehandelte Produkte einkaufen und indem Sie im Winnender Eine-Welt-Laden shoppen gehen.

Es ist bekannt, dass weltweit über 60 Millionen Flüchtlinge unterwegs sind. Gründe sind Krieg, Unterdrückung im Land und existenzgefährdende, wirtschaftliche Lebensumstände. Flüchtlingsströme aus wirtschaftlichen Gründen werden wir nur unterbinden können, wenn eine Verbesserung erreicht, wenn eine Perspektive aufgezeigt wird.

 

Orangenverkauf 2015: Spende für die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit in Winnenden übergeben

Bürgermeister Norbert Sailer und Franka Zanek, Leiterin Stabsstelle Integration der Stadt Winnenden, nahmen den Spendenscheck des SPD-Ortsvereins Winnenden von Ingrid Kaesler-Goretzki, Andreas Herfurth und Ute Berndt-Wießler (von links) entgegen. Foto Reinhard Bock-Müller

 

Bürgerinnen und Bürger von Winnenden haben gespendet, indem sie Orangen gekauft haben. Der SPD-Ortsverein verkauft seit drei Jahren anlässlich des Tags der Menschenrechte im Dezember auf dem Markt Orangen für einen guten Zweck. 440 Euro sind diesmal zusammengekommen, die Bürgermeister Norbert Sailer und die Leiterin der neu geschaffenen Stabsstelle Integration der Stadt Winnenden, Franka Zanek, in Form eines Spendenschecks entgegennahmen. Das jüngste Treffen des Winnender Arbeitskreises Asyl bildete dafür den Rahmen, da die Spende dazu dient, die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit zu unterstützen.

Bürgermeister Norbert Sailer würdigte die Spende als Zeugnis, dass die Bürger in Winnenden zusammenhalten und etwas tun. Er sei sehr dankbar für die Bestätigung, die die Ehrenamtlichen dadurch erhalten. Ohne dieses Engagement der Ehrenamtlichen sei die Herausforderung durch die Flüchtlingssituation nicht zu bewältigen, betonte Andreas Herfurth, Fraktions- und Ortsvereinsvorsitzender der SPD Winnenden. „Von Winnenden aus können wir die Flüchtlingsströme nicht beeinflussen“, sagte er, „aber wir tragen Verantwortung dafür, wie wir mit den Menschen umgehen, die hier bei uns ankommen, und so sind wir verantwortlich für unser gemeinsames Miteinander.“

Orangen für die Flüchtlingsarbeit in Winnenden verkauft

Die SPD Winnenden hat am Samstag, 12. Dezember, anlässlich des Tags der Menschenrechte Orangen für die Flüchtlingsarbeit in Winnenden verkauft.

Wir bedanken uns bei  a l l en, die zum guten Gelingen der Aktion beigetragen haben. Wir bedanken uns insbesondere bei den Spendern und Spenderinnen sowie bei den Käuferinnen und Käufern. Ohne S I E wäre die Aktion nicht möglich.

In diesem Zusammenhang sagen wir auch Danke für die offenen und nachdenklich machenden Gespräche. „Wir schaffen das“ - ist schnell dahin gesagt. „Wir setzen auch um“ – benötigt politische Überzeugungsarbeit, kluge Konzeptionen, Geld und Zeit.

Vor drei Jahren sind wir erstmals mit der Aktion auf dem Markt gestanden. Niemand von uns hat damals geahnt, dass der Krieg in Syrien und die Flüchtlingskrise eine solche Dimension erreichen werden, und zwar weltweit und erst recht hier in Deutschland und in Winnenden.

Wir leben in einem freiheitlichen, demokratischen Land. Viele Menschen wollen gerade aus diesem Grund nach Europa und nach Deutschland.

Es sind Menschen gekommen. Abseits der Frage des Bleiberechts ist es ein Akt der Mitmenschlichkeit zu helfen. Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe. Neben Engagement wird auch Geld für die verschiedensten Dinge und Kleinigkeiten benötigt. Aus diesem Grund geht der Erlös unserer Aktion an die Flüchtlingsarbeit in Winnenden. 

Bürgermeister Sailer freut sich, dass mit dem Orangenverkauf die ehrenamtlichen Helfer unterstützt werden: „In Winnenden gibt es zahlreiche Ehrenamtliche, die sich mit viel Herz und Engagement für die Flüchtlinge einbringen. Ein Teil von ihnen hat sich im ‚Netzwerk Flüchtlinge Winnenden‘ zusammengetan und unterstützt Flüchtlinge bei Behördengängen sowie beim Erlernen der deutschen Sprache und ermöglicht außerdem Begegnungen zwischen den Neuankömmlingen und der ansässigen Bevölkerung. Gerade ein solches Aufeinanderzugehen ist wichtig bei der Integration der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft. Mit dem Kauf einer Orange ermöglicht man Flüchtlingen den Besuch eines Sprachkurses und setzt so ein Zeichen für ein gelungenes Miteinander in Winnenden.“

 

 

2014: SPD Winnenden spendet Erlös aus Orangenverkauf an Netzwerk Flüchtlinge

Die SPD Winnenden überreicht Vertretern von Netzwerk und Freundeskreis den Erlös von 300 Euro aus ihrem Orangenverkauf anlässlich des Tags der Menschenrechte am 12. Dezember 2014.

 

Zum zweiten Mal hat die SPD Winnenden anlässlich des Tags der Menschenrechte Orangen auf dem Markt von Winnenden für einen guten Zweck verkauft. Besonderen Wert haben wir darauf gelegt, fair gehandelte Orangen anzubieten. Bei trockenem, winterlichem Wetter und mit vielen interessanten Gesprächen wurden die Orangen an die Frau und an die Mann gebracht. Zum Marktschluss waren alle Orangen weg.

Der Erlös der Aktion war für das „Netzwerk Flüchtlinge Winnenden“ bestimmt.

Anlässlich des ersten Koordinationstreffens des Netzwerkes im neuen Jahr wurde der Erlös der Aktion überreicht. Dabei wurden die auf dem Stand gestellten Fragen diskutiert und gleichzeitig auch die gegenwärtigen Herausforderungen für das Netzwerk angesprochen.

Das Netzwerk ist Mitglied des AK Asyl. Dieser „Runde Tisch Asyl“ wurde von der Stadt Winnenden eingerichtet. Nach der sicheren Unterkunft der Flüchtlinge ist das Erlernen der deutschen Sprache der Schlüssel zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Winnenden. Zum Erlernen der Sprache sind geeignete Räume und engagierte Lehrkräfte vonnöten. Hier – so wurde sehr deutlich – besteht weiter Handlungsbedarf.

Die SPD-Fraktion hat im Rahmen der Haushaltsplanberatungen am 25. November 2014 den Kurs der Verwaltung ausdrücklich begrüßt und angeregt, gegebenenfalls eine Koordinierungsstelle Flüchtlinge, zeitlich befristet, einzurichten.

In der Stellungnahme zum Haushalt am 17. Dezember 2014 betonte Andreas Herfurth, dass es ein Gebot der Mitmenschlichkeit ist, den ankommenden Menschen, unabhängig von Religion und Rasse, zu helfen.

Die kriegerischen Umstände in den Krisenregionen werden – mit großer Wahrscheinlichkeit – dazu führen, dass die Anzahl der Flüchtlinge weiter zunehmen und ihre Unterbringung sowie Betreuung eine zentrale Aufgabe im Jahr 2015 werden wird, in Deutschland wie auch in Winnenden.

In Winnenden gibt es ein „Netzwerk Flüchtlinge Winnenden“.

Es ist ein Zusammenschluss von Ehrenamtlichen, die Flüchtlinge auf dem Weg in den bundesdeutschen Alltag begleiten. Sie leisten Unterstützung im Umgang mit Behörden. Sie helfen beim Erlernen der deutschen Sprache. Sie fördern Begegnungen zwischen den Neuankömmlingen und der ansässigen Bevölkerung.

Mit Spendengeldern wird Asylbewerberbern der Besuch von Sprachkursen ermöglicht. Ein Eigenanteil der Flüchtlinge wird erwartet. Des Weiteren helfen Spenden, besondere Notlagen zu lindern.

Organisatorisch ist das Netzwerk eine ökumenisch arbeitende Gruppe der evangelischen Kirchengemeinde. Im Blick auf die Vergabe von Hilfen an (ausschließlich natürliche) Personen spielt die Religion selbstverständlich keine Rolle.

Die Mittel des Netzwerkes werden bei der Gesamtkirchengemeinde Winnenden verwaltet. Die Kontodaten sind: Evang Gesamtkirchengemeinde Winnenden, KSK Waiblingen, IBAN DE35 6025 0010 0007 0030 24, BIC: SOLADES1WBN, HHStelle: 00.0.0300.32.  Kennwort "Netzwerk Flüchtlinge"

Seit vielen Jahren ist die SPD Winnenden anlässlich des Tags der Menschenrechte mit einem Infostand auf dem Markt vertreten. Letztes Jahr haben wir erstmals den Verkauf von Orangen für einen guten Zweck mit aufgenommen. Der Erlös ging an Flüchtlinge aus Syrien (siehe unten).
 

 

SPD Orangenverkauf 2013 für Flüchtlinge aus Syrien

Nachtrag vom 20. Januar 2014: Anlässlich des Tages der Menschenrechte haben wir Orangen für Flüchtlinge aus Syrien verkauft. Aufgrund dessen konnten wir 410 Euro an die Evangelische Studierendengemeinde Mannheim überwiesen. Wir bedanken uns bei allen KäuferInnen und SpenderInnen.

Regnerisch und kalt war es am 14. Dezember, aber warm ums Herz. Die Achtung der Menschenwürde ist auch Mitmenschlichkeit, unabhängig von Raum und Zeit. Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren KäuferInnen und SpenderInnen sowie bei den HelferInnen. Sie haben zum Gelingen der Aktion beigetragen. Einen kurzen Film darüber finden Sie in Youtube. Auf Facebook gibt es ein paar Bilder......

Der Orangenverkauf ist nicht unsere ureigenste Idee. Wir führen – in anderer Form – die Tradition der Reservisten von Winnenden weiter. In vielen Städten wird der Orangenverkauf von verschiedensten Organisationen durchgeführt, zum Einsammeln von Spenden für notwendige Projekte.

Der Hintergrund
Syrien – Die Bilder sind uns aus dem Fernsehen vertraut. Das Drama und das Grauen gehen dann unter die Haut, wenn wir mit dem einzelnen menschlichen Schicksal konfrontiert werden. Wir haben von der Evangelischen Studierendengemeinde Mannheim einen Hilferuf erhalten. Ein Student aus Syrien möchte seine zwei Brüder nach Deutschland retten. Das ist entsprechend der Gesetzeslage nur möglich, wenn der einzelne Flüchtling 8000 Euro nachweisen kann. Den Aufruf der Evangelischen Studierendengemeinde finden Sie auf unserer Download-Seite (bitte zur Rubrik „Vermischtes“ hinunterscrollen). Wir sind im Vorstand übereingekommen, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten helfen wollen. Es ist uns nach dem Parteiengesetz nicht erlaubt, einfach einen Betrag zu überweisen. Wir sind so auf die rettende Idee gekommen, im Rahmen unseres Infostandes zum Tag der Menschenrechte, zur Spende aufzurufen u n d Orangen und Mandarinen zu einem symbolisch überhöhten Preis zu verkaufen. Dieser Verkaufserlös geht dann an die Evangelische Studierendengemeinde Mannheim. Wir verlieren nicht die Hoffnung, dass mit vielen kleinen Beiträgen Großes erreicht werden kann.

 
 

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Nachhaltigkeit mal praktisch: Exkursion in „Biosphärengebiet Schwäbisch Alb“ mit Prof. Dr …

22.10.2017, 17:00 Uhr Jahreshauptversammlung OV Welzheimer Wald
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