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Klimawandel: Was tun?

Diskussionstreff der SPD Winnenden über Klimawandel, überschwemmte Landstriche und die Endlichkeit der Naturschätze

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit OECD wie auch die Weltbank warnen eindringlich vor den Folgen des sich abzeichnenden Klimawandels. Beide Institutionen prognostizieren, dass sich Menschen auf die Wanderschaft machen müssen, weil ihr Land überschwemmt wird oder weil es verödet.

Neben dem Klimawandel ist die Endlichkeit der Naturschätze ein weiterer, sehr ernst zu nehmender Aspekt. Nicht nur die fossilen Energieträger wie Erdöl und Erdgas sind endlich, sondern auch wichtige Metalle wie Gold und Kupfer oder zum Beispiel Industriediamanten. Die Vorräte an diesen Rohstoffen sind teilweise wesentlich kleiner als allgemein angenommen. Es bedarf keiner hellseherischen Fähigkeiten, um zu prognostizieren, was passieren wird, wenn diese Rohstoffe zu Ende gehen, die für unsere Industrieproduktion notwendig sind.

Es drohen Kriege; es gibt weitere Flüchtlinge.

Was ist zu tun?

1. Ein jeder Mensch kann mit seinem eigenen Verhalten den eigenen Energiekonsum kontrollieren. Er kann auf regenerative Energien setzen. Er kann den Energieverbrauch beim Essen, beim Fahren, beim Wohnen im Auge behalten. Diese Möglichkeiten gibt es alle.
Die Realität zeigt, dass dies gar nicht so einfach ist. Der Fleischkonsum ist in Deutschland hoch, der Flugverkehr steigt und steigt, und die Autos werden immer größer. Dabei ist klar: Je weniger Energie verbraucht wird, desto weniger Energie muss erzeugt werden.

2. Warum kommt der Ausbau der regenerativen Energien nicht schneller voran? Für die Speicherung von selbst erzeugtem Strom gibt es noch keine massentaugliche und damit ausgereifte Lösung. Bislang gibt es die Technik der Brennstoffzelle und die Technik der Batterie. Wir brauchen intelligentere und regionale Speicherformen für Energie.
Man stelle sich nur einmal vor, dass wir via Solarzelle Strom selbst erzeugen, mit Windkraftanlagen am Haus die Batterie des eigenen Elektroautos aufladen und ebenso unseren Energiespeicher für den täglichen Bedarf. Das würde die weitere Abkehr von zentralen Stromerzeugungsanlagen hin zu vielen kleinen bedeuten. 

3. Technik kostet Geld. Ein Elektroauto ist heutzutage wesentlich teurer als ein herkömmliches.
Das energie-autarke Haus, auch ein Hochhaus, ist technisch möglich. Aber: Die Kosten sind für Otto Normalverdiener nicht erschwinglich. Wir brauchen preiswertere Lösungen. Dies kann auch erreicht werden, indem die sozialen Kosten der fossilen Energieträger berücksichtigt werden. Es ist doch klar, dass deren Folgekosten bezahlt werden müssen. Die Fragen sind: Wer muss bezahlen und ab wann ist zu zahlen?

Andreas Herfurth
10. November 2015

 
 

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